Beziehungsunfähig heisst: Angst haben!

In einer Welt in der so vieles leicht zu bekommen scheint, scheint es jedoch immer schwieriger , eine glückliche Beziehung zu bekommen.

Wir bevorzugen es heutzutage alles leicht haben zu wollen. Nichts soll mehr Zeit und Energie kosten, als wir es wert finden, zu geben. Alles soll schnell und einfach sein, sonst ist es nicht das Richtige .

Wir sind es gewohnt im Rhythmus der Zeit zu gehen. Und die Zeit ist uns so kostbar, das wir sie mit unnötigen Dingen einfach unbewusst verschwenden. Wir kämpfen uns von Beziehung zu Beziehung. Halten uns mit unseren Gefühlen bewusst über Wasser um kein Risiko der Enttäuschung einzugehen. Wir sind der Meinung, dass wir uns mit Vorsicht einer Person öffnen sollten. Mit Geduld, sollten wir unseren Gefühlen freien Lauf lassen, um nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Das Wort „beziehungsunfähig“ scheint neu kultiviert zu sein.

Aber die Ironie dabei ist, dass wir mit allem so verschwenderisch umgehen. Unsere Zeit ist so schnelllebig. Das Gestern ist bereits vergessen, das Heute lebt sich zu schnell und das Morgen ist schon verplant !

Wenn wir uns verlieben wollen, und beabsichtigen, eine Beziehung zu führen, dann ist es sichtlich kontraproduktiv, seine Gefühle zu kontrollieren.

Es ist nicht hilfreich seine Gefühle -für später – zurückzuhalten!

Eine Liebe kann nicht entstehen, wenn wir halbherzig fühlen.

Klar, ist da die Angst, die uns anscheinend davor beschützen soll, dass wir keine Enttäuschungen erleben. Aber wie soll eine Beziehung entstehen, wenn wir nicht gewollt sind uns in den ersten Momenten zu öffnen? Wie soll eine Beziehung entstehen, wenn wir nicht tiefer unter die Wasseroberfläche gehen? Aus Angst wir könnten ertrinken…

Es scheint, dass uns die Angst und die Ablenkungen unserer Zeit nicht loslässt. Die Angst ist unser Instinkt, dass es nicht gutgehen kann. Die Angst zeigt uns natürlich auch immer wieder, dass wir sowas von Recht hatten, indem wir von Anfang an schon geahnt hatten, dass es nichts wird. Die Angst zeigt uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind, mit unserer Zurückhaltung unserer Gefühle.

Es ist die Ironie in sich.

Wir halten uns mit unseren Gefühlen zurück und erwarten jedoch das Maximum an Ergebnissen.

Übersehen aber dabei, dass es eben die Angst selbst ist, die das Verlieben und Entstehen einer Beziehung, zum Scheitern verurteilt.

Sie ist nichts, dass uns weiterbringt. Sie ist nichts, dass uns beschützt. Sie ist nichts, dass uns dabei hilft, im Leben vorwärts zu kommen.

Denn mit jeden Fünkchen Angst in deinem Leben, wirfst du dir nur Steine in den Weg. Steine, die aussehen, als wären es Windschatten, die dich vor dem Sturm bewahren sollen. Du beschützt dich vor dem Ertrinken. Vor Enttäuschungen. Vor dem Schmerz, den du durch deine Unachtsamkeit schon erleben durftest.

Jedoch sollten wir die Augen öffnen für diese Angst. Wir sollten ihr eine neue Bedeutung geben, um ihr den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Fragen wir uns doch einmal, ob die Angst vor Enttäuschungen, vor Schmerz, vor Gefühlschaos, vor dem eigenen Verlieren uns etwa weitergeholfen hat?

Sind wir nach all den Erfahrungen gestorben?

Nein, wir haben diese Ergebnisse durch unsere Angst, bewusst in unser Leben gezogen!

Wir beschützen uns nicht, wenn wir vorsichtig mit Gefühlen umgehen. Wir gehen keinen Enttäuschen aus dem Weg, wenn wir vorsichtig sind, beim Kennenlernen. Wir können uns nicht verstecken vor dem was kommen könnte.

Wir können vor Schmerz nicht weglaufen.

Durch unsere Angst, schließen wir Türen, die uns im Leben weiterbringen könnten.

Wir verhindern, dass eine Person sich nähern kann. Wir halten alles auf Abstand, dass uns vielleicht nicht gut tun könnte.

Wir handeln als wäre die ganze Welt gegen uns, und das Leben würde ein einziges Minenfeld sein.

Aber ist es das wirklich?

Wie wäre es wenn wir uns beim Verlieben fallen lassen würden ? Wenn wir uns bewusst auf das Hier und Jetzt konzentrieren würden? Wenn wir all die Erfahrungen, Enttäuschungen und den Schmerz als Lehre ansehen. Nicht als Zeichen für die beziehungsunfähige Generation.

Denn trotz der vielen Hindernisse, sich zu verlieben und einen Partner für die Ewigkeit zu finden, ist es noch immer der größte Wunsch der Mehrheit, es doch zu erleben.

Beziehungsunfähig ist nur derjenige, der Angst vor Enttäuschung hat. Beziehungsunfähig ist derjenige, der nicht einsieht, das seine Angst das wahre Problem ist- nicht die Generation. Nicht die Menschen. Nicht die schnelllebige Zeit.

Wenn wir nur einsehen würden, dass wir alles automatisch anziehen, wovor wir Angst haben, und wovor wir so vorsichtig sind, dann könnten wir auch einsehen, das es fundamental ist, sich mit diesem Problem zu beschäftigen.

Wir müssen die Angst hinter uns lassen, um unserem Leben eine positive Wende zu geben.

Wir müssen einsehen, dass Enttäuschungen und Schmerz uns nicht umbringen.

Denn wir leben noch immer -trotz unserer Vergangenheit!

Es kann nichts Schlimmes passieren, wenn wir uns öffnen. Wenn wir zeigen, wer wir sind.

Gefühle dürfen gelebt werden. Schmetterlinge im Bauch dürfen gezeigt werden.

Lenken wir den Fokus auf das, was wir uns wünschen. Lenken wir den Fokus auf das, nachdem wir uns sehnen.

Vertrauen, bedingungslose Liebe, Glück, Zufriedenheit…. wo liegt dein Fokus?

Du willst eine tiefe Liebe erleben?

Dann fühle tief.

Du willst eine Liebe voller Vertrauen?

Dann vertraue zuerst.

Du willst eine glückliche Beziehung?

Dann sei du zuerst glücklich.

Du willst eine gefühlvolle Beziehung?

Dann zeige du deine Gefühle.

Von einfach war nie die Rede… Aber die Angst wird uns nicht weiterbringen…

Wir sind nicht beziehungsunfähig.

Wir sind nur gefüllt mit Angst.

Versuche deinen Fokus von der Angst wegzulenken.

Spüre, dass du noch immer am Leben bist- trotz deiner Vergangenheit.

Mache die Türen auf, für deine wahren Wünsche.

Riskiere alles !!

Denn du wirst Nichts verlieren -nur an Erfahrung gewinnen.

Hast du Schwierigkeiten dich zu binden oder den richtigen Partner zu finden, der auch zu dir passt ? Willst du endlich deinem Single-Leben „bye-bye“ sagen ? Probier es doch einfach mit diesem Single-Ratgeber „Schluss mit Single“. Es ist deine Schritt-für-Schritt Anleitung vom Single-Leben in eine glückliche Beziehung ! Viel Erfolg dabei !

Herzlichst, deine Kordula

Akzeptanz in einer Beziehung lernen

Es ist wichtig, das Anderssein des Partners (und jeder anderen Person auch) zu akzeptieren.

Aber warum fällt es uns so ungemein schwer andere Menschen so zu nehmen wie sie wirklich sind?

Warum versuchen die Menschen, immer nach Gleichheit zu hetzen, anstatt die Individualität und Komplexheit jedes Einzelnen (auch seine Eigene) zu akzeptieren?

Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die Schwierigkeiten haben, sich in ihrem Leben zurecht zu finden. Sie leiden an Depressionen, Burn-out, an Lustlosigkeit, sind Demotiviert und versuchen sich durch ihr einsames, seelenloses Leben hindurch zu kämpfen.

Dieses Bild zeigt genau die Situation dieser Menschen. Sie versuchen in einer Sackgasse ihres Lebens, noch immer am Glauben festzuhalten, dass die Straße doch noch irgendwo weitergeht. Und sie glauben , dass sie das Unmögliche doch noch schaffen werden. Dass sie vielleicht durch (ver)biegen und brechen des eigenen Wesens, der eigenen Möglichkeiten, der eigenen Stärke und der eigenen Persönlichkeit, doch noch auf den ersten Platz des Erfolgs kommen können.

Warum akzeptieren, wir Menschen, nicht einfach unsere Möglichkeiten, die wir haben?

Warum versuchen wir, uns selbst, oft in Situationen hineinzuquetschen, in die wir einfach nicht hineinpassen?

Warum versuchen auch, geliebte Menschen in unserer Umgebung, uns verändern zu wollen?

Oder sind wir etwa genauso ?

Affen versuchen nicht, zu fliegen wie ein Vogel. Oder ein Vogel wird niemals, aus Faulheit, nur auf dem Ast verweilen, obwohl er eigentlich fliegen könnte.

Manchmal ist es sogar der Partner, der versucht, mit „ach und Krach“, uns ein Bild aufzusetzen, das einfach nicht unserem Wesen entspricht.

Leseprobe Endless Love

Schon als kleine Kinder werden uns, von unseren Eltern, unbewusst Verhaltensweisen weitergegeben, die uns, als erwachsenen Menschen, teils viele Schwierigkeiten einbringen.

Und, diese übernommenen Verhaltensweisen, bringen erwachsene Menschen (leider) in ihre partnerschaftliche Beziehung mit. Natürlich kann es dann nicht einfach sein, eine Beziehung zu führen, wenn zwei komplett unterschiedliche Welten aufeinanderprallen. Mit unterschiedlichen Werten, Ideologien, Vorstellungen und Erziehungen.

Wir sollten also keine Wunder erwarten, was uns nach der Verliebtheitsphase, in einer Beziehung erwartet. Wir sollten uns auf eine lange Zeit, der Konfrontationen und des Krieges, zwischen den Fronten, einstellen. Denn, bis sich diese zwei unterschiedlichen Welten aufeinander einspielen, und einigermaßen rund laufen, können viele Jahre vergehen.

Es ist ein irrtümlicher Glaube, dass eine Trennung, und das Ersetzen des Partners, durch einen Neuen, alles besser wird.

Wir alle sind so unterschiedlich. Diese Konfrontationen werden mit anderen Partnern auch stattfinden. Vielleicht nicht im gleichen Umfang, und die Themen werden sich sicherlich auch verändern – aber den Krieg werden wir trotzdem führen müssen.

Also, warum können wir uns nicht einfach, in Akzeptanz und ein friedliches Miteinander bemühen, ohne unbedingt bei allen Themen, gleicher Meinung zu sein? Versuchen wir doch einfach mal, die Unterschiede des Partners zu respektieren, und ihn in seiner Welt zu lassen, in der er sich befindet. Auch wenn dies, für die Mehrheit der Paare, sehr schwierig zu sein scheint, ist es ungemein wichtig, nicht mit der Wel des Partners zu konkurrieren, und sie nicht veraendern zu wollen.

Wenn die Welt des Partners sich veraendern sollte, dann sollte dies nur geschehen, weil er es, fuer sich, entschieden hat. Und weil er sich entschieden hat, dass seine Welt sich weiterentwickeln soll.

Er sollte sich frei fühlen, sich in die Richtung entwickeln zu dürfen, die er für angemessen und richtig empfindet -nicht die Richtung, die uns am besten zusagen würde.

“Es ist schwer, wenn man etwas akzeptieren muss, wenn man es weder kann, noch will!”

Dabei ist der Beginn, einer Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehung, sich in Akzeptanz zu üben.

Also fangen wir doch an, die Welt des Partners näher kennen zu lernen, um ihn, in seiner Art und Weise, besser zu verstehen.

Der Unterschied, zwischen zwei Personen, entfacht das eigentliche Feuer der Leidenschaft.

Und es hat den Vorteil, dass wir Vieles, voneinander lernen können.

Anstatt danach zu hechten, gleich zu werden, sollten wir Angst davor haben, gleich zu sein!

Lernt mit dem Anderssein des Partners umzugehen, bevor es jemand anderes tut 😉

Herzlichst, eure Kordula

Streit in einer Beziehung ist nichts Schönes ! Umso besser, wenn man lernt über Gefühle zu sprechen!

Verstehst du deinen Partner ??? Oder redet ihr auch immer aneinander vorbei ?

Ich habe mich seit langem gefragt, wie man das Thema Kommunikation und Streit in einer Beziehung denn verbessern könnte. Und mir sind so einige Dinge wieder eingefallen, die ich bereits in meinem Buch

Der Beziehungsratgeber Endless Love“ beschrieben habe.

Bei einem Gespräch stehen sich immer zwei Individuen gegenüber mit verschiedenen Gefühlsebenen. Und diese Gefühlsebenen machen ca. 90 Prozent aus, ob das Gespräch gut verläuft oder zum eben zum Streit führt. Man sollte sich in seiner Beziehung eine Gesprächskultur aneignen. Wir müssen lernen den Partner zu verstehen-nicht nur zu hören !

Wir hören zu viel und verstehen eindeutig zu wenig ! Bei einer Kommunikation geht es darum, welche Gefühle dein Partner dir vermitteln möchte. Es geht nicht darum was er sagt, sonder welchen Unterton er zu seinem Gesagten verwendet. Und es geht darum, dass wir alle eigentlich nur Gefühle vermitteln möchten, wenn wir miteinander reden. Wir möchten verstanden werden. Wir möchten unsere Meinung kundtun. Wir möchten doch eigentlich, dass der Partner uns verstehen lernt, oder nicht ?

Aber leider geht es in Beziehung oft nur darum, in Rätseln zu sprechen. Wir verwenden einen Unterton, sodass der Partner Schwierigkeiten hat uns zu verstehen. Wir sagen eine Sache, obwohl wir eine ganz Andere meinen. Wir verschlüsseln unser eigenes Gesagtes um herauszufinden, ob der Partner uns überhaupt zuhört und Interesse an unserem Gesräch hat. Wir denken Ja, meinen aber Nein. Wir sagen Nein, würden aber gerne Ja aussprechen. Wir sagen „Mir geht es gut !“ aber eigentlich stecken wir gerade in einer tiefen Depression- und keiner hört uns zu! Ist das nicht schade ? Wenn wir nicht lernen unsere Gespräche auf der Gefühlsebenen zu führen, werden uns die Menschen nicht verstehen. Es wird überaus schwierig gemacht ein klärendes Gespräch in einer Partnerschaft zu führen, beidem sich das Paar verstehen lernt. Es ist schwierig, herauszufinden, was im Gegenüber vor sich geht. Es blockiert alle Sinne im Gegenüber. Man verschließt sich gegenseitig und fängt an mehr und mehr seine Gedanken und Gefühle für sich zu behalten, weil der Partner ja schließlich auch nachfragen könnte, wenn er etwas nicht versteht.

Aber warum verhalten wir uns in Gesprächen so oberflächlich? Warum lernen wir nicht einfach unseren Gefühle in Worte zu fassen? Warum sind wir der Meinung, der andere müsste nachfragen, wie es uns geht oder wie wir etwas meinen?

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Ist das nicht unsere eigene Pflicht? Ist es nicht unsere Arbeit, unsere Gefühle so in Worte zu fassen, dass der Andere uns auch versteht? Wollen wir überhaupt, dass der Partner uns versteht? Oder sind wir eigentlich froh, dass wir uns eine Maske aufbehalten können, um den Partner, ja nicht, zu nah an uns ranzulassen.

Ich glaube in einer Partnerschaft ist es essentiell, eine wirklich offene und verständliche Gesprächskultur zu entwickeln! Ohne Unterton. Ohne Gefühle zu verstecken. Ohne Mauern aufbauen. Und natürlich ohne verschlüsselte Gesprächspraktiken, die eher einem trotzigen Kindergarten-Kind entsprechen, als einem erwachsenen Menschen. Wobei das Kindergarten-Kind leider noch nicht weiß, was es mit seinen Emotionen anstellen soll. Jedoch hat man als Erwachsener schon einen ziemlich erweiterten Wortschatz, mit dem man tatsächlich auch Gefühle beschreiben kann (zwinker*zwinker) . Man kann sich zum Beispiel äußern, wenn es einem NICHT gut geht. Oder warum man denn gerade enttäuscht, unzufrieden oder verärgert ist. Und vor Allem, WARUM wir uns so fühlen. Sogar das, können wir bereits in Worte fassen!

Wir haben so viele gefühlbeschreibenden Worte in unserem Wortschatz und versuchen uns trotzdem ständig gegenseitig auszutricksen !

In einer Beziehung sollten wir lernen direkt aus dem Bauch heraus zu reden. Wir sollten unseren Gefühlen Gehör schenken. Wir sollten uns nicht zu verstecken versuchen! Dabei könnte ich nicht einmal sagen, wovor man sich denn eigentlich verstecken muss?!

Lernt offen zu sein. Offen für den Partner. Verständnisvoll für die Worte, die er wählt. Sensibel für seine Gefühle, die er dir zeigt. Interessiert, welche Facetten dabei herauskommen. Welche Geschichten seine Vergangenheit erzählen.

Wie kindisch muss man denn sein, seinen Gefühlen die Beschreibung nehmen zu wollen?

Wir sind erwachsen. Also sollten wir doch auch im Stande sein erwachsene Gespräche mit dem Partner führen zu können!

Nimmt euren Mut zusammen und lasst euren Partner wissen, wie ihr euch fühlt. Denn nur wer seine Gefühle in Worte fassen kann, der kann sich verstanden fühlen !

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!