Stille, in der Liebe und im Leben, bedeutet nicht das Ende für eine Beziehung!

Kein Grund zur Panik, wenn es in der Beziehung ruhiger wird !

Es wundert mich immer wieder, wenn Paare in eine Beziehungskrise kommen, sobald es in ihrem Leben ruhiger wird. Sobald alle Probleme bewältigt sind, der Sturm vorbeizieht und, man sich eigentlich, zur Ruhe setzen könnte, um die Stille gemeinsam zu genießen. An diesem Punkt kommen Paare sehr oft ins Schwanken.

Anstatt sich, an dieser Stelle, einander näher zu kommen, driften die meisten Paare noch weiter, wie zwei haltlose Boote auf hoher See, auseinander.

Kann es wirklich sein, dass wir nicht im Stande sind, auch einen Stillstand zu überstehen?

Tut dieser leise Punkt im Leben, eigentlich nicht gut?

Brauchen wir im Leben immer Ablenkung, um den Fokus auf die Beziehung zu vergessen?

Es scheint so, als wäre dieser Abschnitt im Leben einer Beziehung, tödlich.

Das Genießen der Stille fällt Paaren unheimlich schwer.

Man ist immer auf der Suche nach Aufregung.

Nach neuen Ideen, um das Leben wieder zu füllen und zu fühlen.

Paare sollten stattdessen lernen mit der Stille umzugehen.

Den Stillstand genießen.

Die Zeit nutzen um: Tief einatmen ! Tief ausatmen !

Liebesbeziehung
Erste schritte nach Seitensprung fremdgehen Affäre

Da ist Nichts!

Keine Probleme, keine Hektik, keine Action, keine Aufregung, kein Gefühlschaos, kein Lärm.

Einfach mal Nichts!

Und was bleibt übrig?

Was füllt die Leere aus?

Nur noch das Paar selbst.

Nur noch zwei Personen, die endlich Zeit haben, sich einander zuzuwenden.

Sich anzusehen.

Sich gegenseitig mal wieder genau unter die Lupe nehmen.

Sich vielleicht neu kennenlernen und neu verlieben.

Es ist schließlich eine Weile her, als man diese Zeit zum verschwenden hatte.

Das Paar sollte die neu gewonnene Zeit zur Weiterentwicklung nutzen. Die Leere kann man mit so vielen tollen Sachen füllen. Man nennt diese Zeit auch gerne Midlife-Krise.

Warum eigentlich ?

Das sind die Phasen einer Beziehung, die jedes Paar im Laufe des Lebens einmal durchhalten muss.

Die Phase der Stille, in der es ziemlich ruhig um die Partnerschaft wird, ist genauso normal wie andere Phasen, in denen es wild hergeht!

Nehmen wir doch einfach diese stille Phase als kurze Verschnaufpause. Nehmen wir doch diese Stille an und vertrauen darauf, dass es, solange sie kein Dauerzustand ist, auch wieder vorbeigeht.

Nutzen wir diese Zeit um uns neu zu orientieren.

Eigentlich sollten wir uns doch in diesen Zeiten neu verlieben!

Wenn alles Äußere geregelt ist, der Alltag eintritt, keine Veränderungen stattfinden.

Es gibt keine Missverständnisse mehr auf Grund von Kommunikationsdifferenzen.

Man ist ein eingespieltes Team mit dem Partner.

Es scheint als würde man sich auch ohne Worte verstehen.

Man hätte endlich Zeit, den Sex neu aufzufrischen.

So viele neue Ideen, um die Räume neu zu füllen. Man sollte sich einander zuwenden, sich neu entdecken, neue (alte) Hobbys finden, gemeinsam auf Konzerte gehen, sich um seine Bedürfnisse und Wünsche kümmern. Es ist wichtig das Sexleben neu zu gestalten. Denn man kann (und sollte unbedingt) seine Sexualität bis ins hohe Alter aufrecht erhalten, auch wenn man sich mit dem Bild, eines älteren Paares, gemeinsam im Bett, erst einmal anfreunden muss. Aber es ist und bleibt eine wichtige und gesunde Nebensache, die nicht verloren gehen sollte.

Diese stille Zeit ist nicht da, um sich auseinander zu leben!

Liebesbeziehung
Doppelleben als Eltern mit Kinder Paar bleiben als Eltern

Sie wird uns gegeben.

Sie ist ein dankendes Geschenk, nach all der Arbeit, die man gemeinsam erfolgreich bewältigt hat.

Sie ist da, damit wir sie nutzen, um den Fokus auf sich als Paar neu zu beleuchten.

Es bleibt nun, jedem Paar selbst überlassen, ob es diese Zeit positiv nutzen möchte.

Ob man diese Zeit, nicht mit dem Partner auf dem Berg, den man gemeinsam in der Vergangenheit zu erklimmen schaffte, die Schöne Aussicht genießen möchte.

Es sollte nicht Midlife-Krise heißen.

Wenn man die Zeit gemeinsam positiv umsetzt, kann es zur absoluten Blütezeit des Lebens werden.

Es wird ein weiterer Berg im Leben sein, den man gemeinsam bezwingen darf. Und so kommen noch weitere und weitere Berge, und allesamt haben wunderschöne Aussichten, die man gemeinsam genießen darf. Jeder Berg, ist für sich, etwas Besonderes und jede Aussicht wird neu und wunderschön sein.

Lasst uns gemeinsam Berge erklimmen.

Lasst uns unsere Beziehung als Privileg sehen.

Lasst uns an die Liebe glauben -auch in unruhigen oder stillen Zeiten!

Hören wir auf egoistisch, stur, kindisch und selbstsüchtig zu sein !

Das Projekt lebenslange Beziehung ist realisierbar. Und alles was du dazu brauchst ist der feste, unerschütterliche Glaube daran, dass ihr es schaffen könnt….

…ein altes, runzeliges Paar zu werden

– gemeinsam, händchenhaltend auf einer Parkbank, mit dem Blick auf den Sonnenuntergang.

Paar auf Park-Bank

Herzlichst, eure Kordula

Dies war wieder ein kleiner Auszug aus meinem Beziehungsratgeber -Endless Love

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Beziehung früher – Beziehung heute

Eine Liebesbeziehung für immer -geht das heute noch?

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Drei Dinge, die ich in einer Beziehung will: Lippen ohne Lügen, Augen ohne Tränen und eine Liebe, die niemals stirbt.

Wie haben es unsere Vorfahren wirklich geschafft, sich nicht zu trennen, oder nicht fremd zu gehen und ein ganzes Leben lang zusammenzubleiben?

Ein ganzes Leben lang?

Was bedeutet das?

20, 30, 40, oder sogar 50 Jahre oder mehr?

Lass dir diese Zahlen mal wirklich auf der Zunge zergehen.

Willst du das wirklich?

Willst du wirklich so viele Jahre, mit nur einem einzigen Menschen verbringen?

Oder bekommst du nur beim Gedanken daran, dass du so lange mit deinem Partner zusammenbleiben musst, kalte Füße?

Haben sich die Zeiten verändert?

Leben wir heute sozusagen im Überfluss?

Das heißt, man kann Alles im Überfluss haben?

Frauen, Männer, Geld, Mode, Autos… etc. Haben wir vielleicht bei so vielen Angeboten, Schwierigkeiten, uns festzulegen?

Digitale Verführungen rund um die Uhr. 24 Stunden Wunscherfüllung ist heutzutage möglich. Wenn wir uns zwischen schwarz und weiß entscheiden müssten, würden wir heute, grau wählen. Denn es gibt nicht mehr nur schwarz und weiß .

Zu viele Farbnuancen.

Zu viele Entscheidungsfragen.

Zu viele Möglichkeiten, mit denen man, den scheinbar (noch) besseren Partner kennenlernen kann.

Den Smartphones gebe ich absolut keine schuld. Denn auch in Zeiten unserer Eltern und Großeltern gab es schon Beziehungen, die in die Brüche gingen. Heimlich, still und leise.

Irgendjemand wurde immer verletzt und betrogen- auch damals. Und es gab auch schon immer, diese Möglichkeit sich zu trennen. Man hat es nur meistens nicht so leicht geschafft sich zu trennen, wie es heutzutage möglich ist.

Es scheint, als würden wir sogar die Möglichkeit sich zu trennen maßlos ausnützen.

Wir nehmen uns die Freiheit, über Menschen voreilig zu urteilen, ohne hinter die Fassade zu schauen. Wir trennen uns bereits bevor die Liebe überhaupt entstehen durfte oder gefühlt wurde.

Bevor wir überhaupt die wahre Persönlichkeit des Anderen kennenlernen durften.

Und so sammeln wir stetig neue, unbefriedigende Erfahrungen, und merken dabei nicht, dass wir uns selbst, zu vergänglichen Partnern erziehen.

Mit zu viel Egoismus.

Mit zu wenig Zeit und zu viel Sturheit.

Zu vielen „Selfies“ (die falsche Eigenliebe vortäuschen).

Zu viel vorgetäuschter Eigenstolz.

Wir erziehen uns selbst zu vergänglichen Persönlichkeiten, die man ganz einfach aus der Kontaktliste löschen kann, in dem man auf „Entfernen“ klickt. Es scheint ganz einfach zu sein eine Beziehung einfach zu beenden.

Jeder von uns ist allwissend. Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen. Das Herz kennt den Weg.

In Zeiten der Online-Portalen wie Tinder und Co. sind wir auf der ewigen Suche nach dem perfekten Partner ! Der, der unser Bild der glücklichen Beziehung wahr werden lassen soll. Auf der Suche nach einem Partner, der uns das Gefühl geben soll, das es die „wahre Liebe“ doch noch gibt.

Aber haben wir dazu wirklich noch die Geduld ?

Ist es für uns nicht schon lange zur Gewohnheit geworden, dass eine Trennung vollkommen normal ist, und das Bild einer langen Beziehung nur noch in Filmen und Büchern existiert.

Ist unser Bild einer realistischen Beziehung bereits durch die Medien so geformt, dass es schwierig ist, eine Beziehung zu führen, ohne Trennung und Komplikationen ?

Ein Liebesfilm wird so gedreht, dass der Zuschauer in Spannung bleibt. Er soll möglichst bis zum Schluß des Films in der Unsicherheit bleiben, ob es ein Happy End gibt oder sich das Paar doch trennt. Dabei geht das Schauspielerpaar meistens durch Höhen und Tiefen, durch Betrug und Vertrauensmissbrach oder durch viele andere Dramen um dann schlussendlich doch noch „glücklich bis ans Ende ihrer Tage“ zu werden.

Unser Bild von einer zwischenmenschlichen Beziehung wird ausschließlich von äußeren Einflüssen, wie unser Vorbild der Eltern, unseren Mitmenschen oder die Medien und Filme geformt. Dieses Bild zieht sich

wie ein einziger roter Faden durch unser Leben.

Der einzig wahre Fehler an unserem geformten Beziehungsbild ist jedoch, dass wir die Lösungen für die Komplikationen und Dramen nicht speichern und unter die Lupe nehmen. Der Film endet und das Paar ist glücklich -bis ans Ende ihrer Tage- so bleibt es in unserem Gehirn gespeichert.

Dass jedoch an diesem Punkt erst die wahren Komplikationen eines Paares beginnen, dieses Bild bleibt uns leider erspart. Und somit bleibt uns leider auch erspart, dass wir lernen könnten, wie eine glückliche Beziehung wirklich funktioniert.

Denn „glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage“ in einem Film ist leider nicht mit der Realität im wahren Leben zu vergleichen.

Liebesbeziehung
Doppelleben als Eltern mit Kinder Paar bleiben als Eltern

Und nur aus den Tiefpunkten können wir lernen, als Paar einer Trennung aus dem Weg zu gehen. So können wir gemeinsam wachsen um uns dann an den Höhepunkten im Beziehungsleben zu erfreuen.

Eine Trennung ist immer der einfachere Weg. Wenn jedoch nach einer Trennung noch immer offene Fragen bleiben, dann sollte man sich fragen, ob es nicht doch irgendwo Antworten auf die Beziehungskrise gab und man es vielleicht gemeinsam doch geschafft hätte.

Ein Versuch ist es allemal wert, sich zuerst mit allen Lösungswegen zu beschäftigen, bevor man sich entscheidet sich zu trennen.

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Herzlichst eure Kordula ❤ ❤ ❤