Beziehung früher – Beziehung heute

Eine Liebesbeziehung für immer -geht das heute noch?

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Diese ist ein kleiner Auszug aus meinem Beziehungsratgeber -Endless Love den du unter folgendem Link erwerben kannst :

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Drei Dinge, die ich in einer Beziehung will: Lippen ohne Lügen, Augen ohne Tränen und eine Liebe, die niemals stirbt.

Wie haben es unsere Vorfahren wirklich geschafft, sich nicht zu trennen, oder nicht fremd zu gehen und ein ganzes Leben lang zusammenzubleiben?

Ein ganzes Leben lang?

Was bedeutet das?

20, 30, 40, oder sogar 50 Jahre oder mehr?

Lass dir diese Zahlen mal wirklich auf der Zunge zergehen.

Willst du das wirklich?

Willst du wirklich so viele Jahre, mit nur einem einzigen Menschen verbringen?

Oder bekommst du nur beim Gedanken daran, dass du so lange mit deinem Partner zusammenbleiben musst, kalte Füße?

Haben sich die Zeiten verändert?

Leben wir heute sozusagen im Überfluss?

Das heißt, man kann Alles im Überfluss haben?

Frauen, Männer, Geld, Mode, Autos… etc. Haben wir vielleicht bei so vielen Angeboten, Schwierigkeiten, uns festzulegen?

Digitale Verführungen rund um die Uhr. 24 Stunden Wunscherfüllung ist heutzutage möglich. Wenn wir uns zwischen schwarz und weiß entscheiden müssten, würden wir heute, grau wählen. Denn es gibt nicht mehr nur schwarz und weiß .

Zu viele Farbnuancen.

Zu viele Entscheidungsfragen.

Zu viele Möglichkeiten, mit denen man, den scheinbar (noch) besseren Partner kennenlernen kann.

Den Smartphones gebe ich absolut keine schuld. Denn auch in Zeiten unserer Eltern und Großeltern gab es schon Beziehungen, die in die Brüche gingen. Heimlich, still und leise.

Irgendjemand wurde immer verletzt und betrogen- auch damals. Und es gab auch schon immer, diese Möglichkeit sich zu trennen. Man hat es nur meistens nicht so leicht geschafft sich zu trennen, wie es heutzutage möglich ist.

Es scheint, als würden wir sogar die Möglichkeit sich zu trennen maßlos ausnützen.

Wir nehmen uns die Freiheit, über Menschen voreilig zu urteilen, ohne hinter die Fassade zu schauen. Wir trennen uns bereits bevor die Liebe überhaupt entstehen durfte oder gefühlt wurde.

Bevor wir überhaupt die wahre Persönlichkeit des Anderen kennenlernen durften.

Und so sammeln wir stetig neue, unbefriedigende Erfahrungen, und merken dabei nicht, dass wir uns selbst, zu vergänglichen Partnern erziehen.

Mit zu viel Egoismus.

Mit zu wenig Zeit und zu viel Sturheit.

Zu vielen „Selfies“ (die falsche Eigenliebe vortäuschen).

Zu viel vorgetäuschter Eigenstolz.

Wir erziehen uns selbst zu vergänglichen Persönlichkeiten, die man ganz einfach aus der Kontaktliste löschen kann, in dem man auf „Entfernen“ klickt. Es scheint ganz einfach zu sein eine Beziehung einfach zu beenden.

Jeder von uns ist allwissend. Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen. Das Herz kennt den Weg.

In Zeiten der Online-Portalen wie Tinder und Co. sind wir auf der ewigen Suche nach dem perfekten Partner ! Der, der unser Bild der glücklichen Beziehung wahr werden lassen soll. Auf der Suche nach einem Partner, der uns das Gefühl geben soll, das es die „wahre Liebe“ doch noch gibt.

Aber haben wir dazu wirklich noch die Geduld ?

Ist es für uns nicht schon lange zur Gewohnheit geworden, dass eine Trennung vollkommen normal ist, und das Bild einer langen Beziehung nur noch in Filmen und Büchern existiert.

Ist unser Bild einer realistischen Beziehung bereits durch die Medien so geformt, dass es schwierig ist, eine Beziehung zu führen, ohne Trennung und Komplikationen ?

Ein Liebesfilm wird so gedreht, dass der Zuschauer in Spannung bleibt. Er soll möglichst bis zum Schluß des Films in der Unsicherheit bleiben, ob es ein Happy End gibt oder sich das Paar doch trennt. Dabei geht das Schauspielerpaar meistens durch Höhen und Tiefen, durch Betrug und Vertrauensmissbrach oder durch viele andere Dramen um dann schlussendlich doch noch „glücklich bis ans Ende ihrer Tage“ zu werden.

Unser Bild von einer zwischenmenschlichen Beziehung wird ausschließlich von äußeren Einflüssen, wie unser Vorbild der Eltern, unseren Mitmenschen oder die Medien und Filme geformt. Dieses Bild zieht sich

wie ein einziger roter Faden durch unser Leben.

Der einzig wahre Fehler an unserem geformten Beziehungsbild ist jedoch, dass wir die Lösungen für die Komplikationen und Dramen nicht speichern und unter die Lupe nehmen. Der Film endet und das Paar ist glücklich -bis ans Ende ihrer Tage- so bleibt es in unserem Gehirn gespeichert.

Dass jedoch an diesem Punkt erst die wahren Komplikationen eines Paares beginnen, dieses Bild bleibt uns leider erspart. Und somit bleibt uns leider auch erspart, dass wir lernen könnten, wie eine glückliche Beziehung wirklich funktioniert.

Denn „glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage“ in einem Film ist leider nicht mit der Realität im wahren Leben zu vergleichen.

Liebesbeziehung
Doppelleben als Eltern mit Kinder Paar bleiben als Eltern

Und nur aus den Tiefpunkten können wir lernen, als Paar einer Trennung aus dem Weg zu gehen. So können wir gemeinsam wachsen um uns dann an den Höhepunkten im Beziehungsleben zu erfreuen.

Eine Trennung ist immer der einfachere Weg. Wenn jedoch nach einer Trennung noch immer offene Fragen bleiben, dann sollte man sich fragen, ob es nicht doch irgendwo Antworten auf die Beziehungskrise gab und man es vielleicht gemeinsam doch geschafft hätte.

Ein Versuch ist es allemal wert, sich zuerst mit allen Lösungswegen zu beschäftigen, bevor man sich entscheidet sich zu trennen.

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Herzlichst eure Kordula ❤ ❤ ❤

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Beziehungsunfähig heisst: Angst haben!

In einer Welt in der so vieles leicht zu bekommen scheint, scheint es jedoch immer schwieriger , eine glückliche Beziehung zu bekommen.

Wir bevorzugen es heutzutage alles leicht haben zu wollen. Nichts soll mehr Zeit und Energie kosten, als wir es wert finden, zu geben. Alles soll schnell und einfach sein, sonst ist es nicht das Richtige .

Wir sind es gewohnt im Rhythmus der Zeit zu gehen. Und die Zeit ist uns so kostbar, das wir sie mit unnötigen Dingen einfach unbewusst verschwenden. Wir kämpfen uns von Beziehung zu Beziehung. Halten uns mit unseren Gefühlen bewusst über Wasser um kein Risiko der Enttäuschung einzugehen. Wir sind der Meinung, dass wir uns mit Vorsicht einer Person öffnen sollten. Mit Geduld, sollten wir unseren Gefühlen freien Lauf lassen, um nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Das Wort „beziehungsunfähig“ scheint neu kultiviert zu sein.

Aber die Ironie dabei ist, dass wir mit allem so verschwenderisch umgehen. Unsere Zeit ist so schnelllebig. Das Gestern ist bereits vergessen, das Heute lebt sich zu schnell und das Morgen ist schon verplant !

Wenn wir uns verlieben wollen, und beabsichtigen, eine Beziehung zu führen, dann ist es sichtlich kontraproduktiv, seine Gefühle zu kontrollieren.

Es ist nicht hilfreich seine Gefühle -für später – zurückzuhalten!

Eine Liebe kann nicht entstehen, wenn wir halbherzig fühlen.

Klar, ist da die Angst, die uns anscheinend davor beschützen soll, dass wir keine Enttäuschungen erleben. Aber wie soll eine Beziehung entstehen, wenn wir nicht gewollt sind uns in den ersten Momenten zu öffnen? Wie soll eine Beziehung entstehen, wenn wir nicht tiefer unter die Wasseroberfläche gehen? Aus Angst wir könnten ertrinken…

Es scheint, dass uns die Angst und die Ablenkungen unserer Zeit nicht loslässt. Die Angst ist unser Instinkt, dass es nicht gutgehen kann. Die Angst zeigt uns natürlich auch immer wieder, dass wir sowas von Recht hatten, indem wir von Anfang an schon geahnt hatten, dass es nichts wird. Die Angst zeigt uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind, mit unserer Zurückhaltung unserer Gefühle.

Es ist die Ironie in sich.

Wir halten uns mit unseren Gefühlen zurück und erwarten jedoch das Maximum an Ergebnissen.

Übersehen aber dabei, dass es eben die Angst selbst ist, die das Verlieben und Entstehen einer Beziehung, zum Scheitern verurteilt.

Sie ist nichts, dass uns weiterbringt. Sie ist nichts, dass uns beschützt. Sie ist nichts, dass uns dabei hilft, im Leben vorwärts zu kommen.

Denn mit jeden Fünkchen Angst in deinem Leben, wirfst du dir nur Steine in den Weg. Steine, die aussehen, als wären es Windschatten, die dich vor dem Sturm bewahren sollen. Du beschützt dich vor dem Ertrinken. Vor Enttäuschungen. Vor dem Schmerz, den du durch deine Unachtsamkeit schon erleben durftest.

Jedoch sollten wir die Augen öffnen für diese Angst. Wir sollten ihr eine neue Bedeutung geben, um ihr den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Fragen wir uns doch einmal, ob die Angst vor Enttäuschungen, vor Schmerz, vor Gefühlschaos, vor dem eigenen Verlieren uns etwa weitergeholfen hat?

Sind wir nach all den Erfahrungen gestorben?

Nein, wir haben diese Ergebnisse durch unsere Angst, bewusst in unser Leben gezogen!

Wir beschützen uns nicht, wenn wir vorsichtig mit Gefühlen umgehen. Wir gehen keinen Enttäuschen aus dem Weg, wenn wir vorsichtig sind, beim Kennenlernen. Wir können uns nicht verstecken vor dem was kommen könnte.

Wir können vor Schmerz nicht weglaufen.

Durch unsere Angst, schließen wir Türen, die uns im Leben weiterbringen könnten.

Wir verhindern, dass eine Person sich nähern kann. Wir halten alles auf Abstand, dass uns vielleicht nicht gut tun könnte.

Wir handeln als wäre die ganze Welt gegen uns, und das Leben würde ein einziges Minenfeld sein.

Aber ist es das wirklich?

Wie wäre es wenn wir uns beim Verlieben fallen lassen würden ? Wenn wir uns bewusst auf das Hier und Jetzt konzentrieren würden? Wenn wir all die Erfahrungen, Enttäuschungen und den Schmerz als Lehre ansehen. Nicht als Zeichen für die beziehungsunfähige Generation.

Denn trotz der vielen Hindernisse, sich zu verlieben und einen Partner für die Ewigkeit zu finden, ist es noch immer der größte Wunsch der Mehrheit, es doch zu erleben.

Beziehungsunfähig ist nur derjenige, der Angst vor Enttäuschung hat. Beziehungsunfähig ist derjenige, der nicht einsieht, das seine Angst das wahre Problem ist- nicht die Generation. Nicht die Menschen. Nicht die schnelllebige Zeit.

Wenn wir nur einsehen würden, dass wir alles automatisch anziehen, wovor wir Angst haben, und wovor wir so vorsichtig sind, dann könnten wir auch einsehen, das es fundamental ist, sich mit diesem Problem zu beschäftigen.

Wir müssen die Angst hinter uns lassen, um unserem Leben eine positive Wende zu geben.

Wir müssen einsehen, dass Enttäuschungen und Schmerz uns nicht umbringen.

Denn wir leben noch immer -trotz unserer Vergangenheit!

Es kann nichts Schlimmes passieren, wenn wir uns öffnen. Wenn wir zeigen, wer wir sind.

Gefühle dürfen gelebt werden. Schmetterlinge im Bauch dürfen gezeigt werden.

Lenken wir den Fokus auf das, was wir uns wünschen. Lenken wir den Fokus auf das, nachdem wir uns sehnen.

Vertrauen, bedingungslose Liebe, Glück, Zufriedenheit…. wo liegt dein Fokus?

Du willst eine tiefe Liebe erleben?

Dann fühle tief.

Du willst eine Liebe voller Vertrauen?

Dann vertraue zuerst.

Du willst eine glückliche Beziehung?

Dann sei du zuerst glücklich.

Du willst eine gefühlvolle Beziehung?

Dann zeige du deine Gefühle.

Von einfach war nie die Rede… Aber die Angst wird uns nicht weiterbringen…

Wir sind nicht beziehungsunfähig.

Wir sind nur gefüllt mit Angst.

Versuche deinen Fokus von der Angst wegzulenken.

Spüre, dass du noch immer am Leben bist- trotz deiner Vergangenheit.

Mache die Türen auf, für deine wahren Wünsche.

Riskiere alles !!

Denn du wirst Nichts verlieren -nur an Erfahrung gewinnen.

Herzlichst, deine Kordula

Akzeptanz in einer Beziehung lernen

Es ist wichtig, das Anderssein des Partners (und jeder anderen Person auch) zu akzeptieren.

Aber warum fällt es uns so ungemein schwer andere Menschen so zu nehmen wie sie wirklich sind?

Warum versuchen die Menschen, immer nach Gleichheit zu hetzen, anstatt die Individualität und Komplexheit jedes Einzelnen (auch seine Eigene) zu akzeptieren?

Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die Schwierigkeiten haben, sich in ihrem Leben zurecht zu finden. Sie leiden an Depressionen, Burn-out, an Lustlosigkeit, sind Demotiviert und versuchen sich durch ihr einsames, seelenloses Leben hindurch zu kämpfen.

Dieses Bild zeigt genau die Situation dieser Menschen. Sie versuchen in einer Sackgasse ihres Lebens, noch immer am Glauben festzuhalten, dass die Straße doch noch irgendwo weitergeht. Und sie glauben , dass sie das Unmögliche doch noch schaffen werden. Dass sie vielleicht durch (ver)biegen und brechen des eigenen Wesens, der eigenen Möglichkeiten, der eigenen Stärke und der eigenen Persönlichkeit, doch noch auf den ersten Platz des Erfolgs kommen können.

Warum akzeptieren, wir Menschen, nicht einfach unsere Möglichkeiten, die wir haben?

Warum versuchen wir, uns selbst, oft in Situationen hineinzuquetschen, in die wir einfach nicht hineinpassen?

Warum versuchen auch, geliebte Menschen in unserer Umgebung, uns verändern zu wollen?

Oder sind wir etwa genauso ?

Affen versuchen nicht, zu fliegen wie ein Vogel. Oder ein Vogel wird niemals, aus Faulheit, nur auf dem Ast verweilen, obwohl er eigentlich fliegen könnte.

Manchmal ist es sogar der Partner, der versucht, mit „ach und Krach“, uns ein Bild aufzusetzen, das einfach nicht unserem Wesen entspricht.

Leseprobe Endless Love

Schon als kleine Kinder werden uns, von unseren Eltern, unbewusst Verhaltensweisen weitergegeben, die uns, als erwachsenen Menschen, teils viele Schwierigkeiten einbringen.

Und, diese übernommenen Verhaltensweisen, bringen erwachsene Menschen (leider) in ihre partnerschaftliche Beziehung mit. Natürlich kann es dann nicht einfach sein, eine Beziehung zu führen, wenn zwei komplett unterschiedliche Welten aufeinanderprallen. Mit unterschiedlichen Werten, Ideologien, Vorstellungen und Erziehungen.

Wir sollten also keine Wunder erwarten, was uns nach der Verliebtheitsphase, in einer Beziehung erwartet. Wir sollten uns auf eine lange Zeit, der Konfrontationen und des Krieges, zwischen den Fronten, einstellen. Denn, bis sich diese zwei unterschiedlichen Welten aufeinander einspielen, und einigermaßen rund laufen, können viele Jahre vergehen.

Es ist ein irrtümlicher Glaube, dass eine Trennung, und das Ersetzen des Partners, durch einen Neuen, alles besser wird.

Wir alle sind so unterschiedlich. Diese Konfrontationen werden mit anderen Partnern auch stattfinden. Vielleicht nicht im gleichen Umfang, und die Themen werden sich sicherlich auch verändern – aber den Krieg werden wir trotzdem führen müssen.

Also, warum können wir uns nicht einfach, in Akzeptanz und ein friedliches Miteinander bemühen, ohne unbedingt bei allen Themen, gleicher Meinung zu sein? Versuchen wir doch einfach mal, die Unterschiede des Partners zu respektieren, und ihn in seiner Welt zu lassen, in der er sich befindet. Auch wenn dies, für die Mehrheit der Paare, sehr schwierig zu sein scheint, ist es ungemein wichtig, nicht mit der Wel des Partners zu konkurrieren, und sie nicht veraendern zu wollen.

Wenn die Welt des Partners sich veraendern sollte, dann sollte dies nur geschehen, weil er es, fuer sich, entschieden hat. Und weil er sich entschieden hat, dass seine Welt sich weiterentwickeln soll.

Er sollte sich frei fühlen, sich in die Richtung entwickeln zu dürfen, die er für angemessen und richtig empfindet -nicht die Richtung, die uns am besten zusagen würde.

“Es ist schwer, wenn man etwas akzeptieren muss, wenn man es weder kann, noch will!”

Dabei ist der Beginn, einer Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehung, sich in Akzeptanz zu üben.

Also fangen wir doch an, die Welt des Partners näher kennen zu lernen, um ihn, in seiner Art und Weise, besser zu verstehen.

Der Unterschied, zwischen zwei Personen, entfacht das eigentliche Feuer der Leidenschaft.

Und es hat den Vorteil, dass wir Vieles, voneinander lernen können.

Anstatt danach zu hechten, gleich zu werden, sollten wir Angst davor haben, gleich zu sein!

Lernt mit dem Anderssein des Partners umzugehen, bevor es jemand anderes tut 😉

Herzlichst, eure Kordula

Streit in einer Beziehung ist nichts Schönes ! Umso besser, wenn man lernt über Gefühle zu sprechen!

Verstehst du deinen Partner ??? Oder redet ihr auch immer aneinander vorbei ?

Ich habe mich seit langem gefragt, wie man das Thema Kommunikation und Streit in einer Beziehung denn verbessern könnte. Und mir sind so einige Dinge wieder eingefallen, die ich bereits in meinem Buch

Der Beziehungsratgeber Endless Love“ beschrieben habe.

Bei einem Gespräch stehen sich immer zwei Individuen gegenüber mit verschiedenen Gefühlsebenen. Und diese Gefühlsebenen machen ca. 90 Prozent aus, ob das Gespräch gut verläuft oder zum eben zum Streit führt. Man sollte sich in seiner Beziehung eine Gesprächskultur aneignen. Wir müssen lernen den Partner zu verstehen-nicht nur zu hören !

Wir hören zu viel und verstehen eindeutig zu wenig ! Bei einer Kommunikation geht es darum, welche Gefühle dein Partner dir vermitteln möchte. Es geht nicht darum was er sagt, sonder welchen Unterton er zu seinem Gesagten verwendet. Und es geht darum, dass wir alle eigentlich nur Gefühle vermitteln möchten, wenn wir miteinander reden. Wir möchten verstanden werden. Wir möchten unsere Meinung kundtun. Wir möchten doch eigentlich, dass der Partner uns verstehen lernt, oder nicht ?

Aber leider geht es in Beziehung oft nur darum, in Rätseln zu sprechen. Wir verwenden einen Unterton, sodass der Partner Schwierigkeiten hat uns zu verstehen. Wir sagen eine Sache, obwohl wir eine ganz Andere meinen. Wir verschlüsseln unser eigenes Gesagtes um herauszufinden, ob der Partner uns überhaupt zuhört und Interesse an unserem Gesräch hat. Wir denken Ja, meinen aber Nein. Wir sagen Nein, würden aber gerne Ja aussprechen. Wir sagen „Mir geht es gut !“ aber eigentlich stecken wir gerade in einer tiefen Depression- und keiner hört uns zu! Ist das nicht schade ? Wenn wir nicht lernen unsere Gespräche auf der Gefühlsebenen zu führen, werden uns die Menschen nicht verstehen. Es wird überaus schwierig gemacht ein klärendes Gespräch in einer Partnerschaft zu führen, beidem sich das Paar verstehen lernt. Es ist schwierig, herauszufinden, was im Gegenüber vor sich geht. Es blockiert alle Sinne im Gegenüber. Man verschließt sich gegenseitig und fängt an mehr und mehr seine Gedanken und Gefühle für sich zu behalten, weil der Partner ja schließlich auch nachfragen könnte, wenn er etwas nicht versteht.

Aber warum verhalten wir uns in Gesprächen so oberflächlich? Warum lernen wir nicht einfach unseren Gefühle in Worte zu fassen? Warum sind wir der Meinung, der andere müsste nachfragen, wie es uns geht oder wie wir etwas meinen?

Ist das nicht unsere eigene Pflicht? Ist es nicht unsere Arbeit, unsere Gefühle so in Worte zu fassen, dass der Andere uns auch versteht? Wollen wir überhaupt, dass der Partner uns versteht? Oder sind wir eigentlich froh, dass wir uns eine Maske aufbehalten können, um den Partner, ja nicht, zu nah an uns ranzulassen.

Ich glaube in einer Partnerschaft ist es essentiell, eine wirklich offene und verständliche Gesprächskultur zu entwickeln! Ohne Unterton. Ohne Gefühle zu verstecken. Ohne Mauern aufbauen. Und natürlich ohne verschlüsselte Gesprächspraktiken, die eher einem trotzigen Kindergarten-Kind entsprechen, als einem erwachsenen Menschen. Wobei das Kindergarten-Kind leider noch nicht weiß, was es mit seinen Emotionen anstellen soll. Jedoch hat man als Erwachsener schon einen ziemlich erweiterten Wortschatz, mit dem man tatsächlich auch Gefühle beschreiben kann (zwinker*zwinker) . Man kann sich zum Beispiel äußern, wenn es einem NICHT gut geht. Oder warum man denn gerade enttäuscht, unzufrieden oder verärgert ist. Und vor Allem, WARUM wir uns so fühlen. Sogar das, können wir bereits in Worte fassen!

Wir haben so viele gefühlbeschreibenden Worte in unserem Wortschatz und versuchen uns trotzdem ständig gegenseitig auszutricksen !

In einer Beziehung sollten wir lernen direkt aus dem Bauch heraus zu reden. Wir sollten unseren Gefühlen Gehör schenken. Wir sollten uns nicht zu verstecken versuchen! Dabei könnte ich nicht einmal sagen, wovor man sich denn eigentlich verstecken muss?!

Lernt offen zu sein. Offen für den Partner. Verständnisvoll für die Worte, die er wählt. Sensibel für seine Gefühle, die er dir zeigt. Interessiert, welche Facetten dabei herauskommen. Welche Geschichten seine Vergangenheit erzählen.

Wie kindisch muss man denn sein, seinen Gefühlen die Beschreibung nehmen zu wollen?

Wir sind erwachsen. Also sollten wir doch auch im Stande sein erwachsene Gespräche mit dem Partner führen zu können!

Nimmt euren Mut zusammen und lasst euren Partner wissen, wie ihr euch fühlt. Denn nur wer seine Gefühle in Worte fassen kann, der kann sich verstanden fühlen !

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!

Doppelleben in der Elternzeit!

Warum hören viele Paare als Eltern auf Sex zu haben ? Oder besser gesagt, GUTEN Sex zu haben ?

Wenn man eine Beziehung beginnt, ist alles was ein Paar vereint, der Sex. Meistens ist es das Erste das kommt, bevor man sich damit beschäftigt sich besser kennenzulernen.

Sexualität verbindet. Sie schafft Nähe und Vertrauen. Sex in der Anfangsphase ist wie Magie. Die Magie, die unsere Hormone sprühen lässt. Und diese Hormone wiederum führen dazu, dass wir den Partner idealisieren. Wir idealisieren ihn und sehen ihn mit einer „rosaroten Brille“.

Nach dieser Phase kommt dann das große Erwachen. Der Sex wird weniger, und der Hormonhaushalt beruhigt sich allmählich. Die Kennenlernphase nimmt seinen Lauf. Mit streiten, fürchten, flüchten, wieder zusammenfinden und allgemeinen Auf und Ab´s kämpft sich das Paar durch den Alltag.

Wenn das Paar diese Phasen durchsteht, ohne sich zu trennen, kann es sich glücklich schätzen.

Denn in dieser Zeit entscheidet sich, ob man es gemeinsam geschafft hat oder eben, dem Versuch einen gemeinsamen Nenner zu finden, kläglich gescheitert ist.

Und wenn man dann einen gemeinsamen Nenner gefunden hat, bleibt man zusammen. Viele Paare kommen dann in eine weitere Phase. Ich sehe diese Phase als „stille Phase“. Die Stille Phase kehrt ein, wenn man meint, sich bereits zu kennen. Man hat in der Vergangenheit viel diskutiert, viel herausgefunden und man hat sich den gegenseitigen Standpunkt festgelegt. Es wird also sehr ruhig um die Beziehung. Der Alltag kehrt ein und man kann sich bereits gemeinsam ein Film auf Netflix anschauen -ohne übereinander herzufallen (sei es um zu diskutieren oder eben wilden Sex zu haben *zwinker, zwinker* ) !

 In dieser stillen Phase beschließen viel Paare ein gemeinsames Kind zu bekommen. Sie fühlen sich stark genug um gemeinsam an einem Strang zu ziehen um ihrer Liebe und ihrem Zusammenhalt einen Stempel aufzusetzen.

Sie haben tollen Sex und sie haben das Gefühl es kann nichts mehr schief laufen.

Schließlich ist das kleine Wesen da und die Welt sieht nicht mehr ganz so rosig aus wie man sich es vorgestellt hat. Die Nächte werden kürzer, die Hormone spielen verrückt und sowieso ist man viel zu müde um Sex zu haben. Und wenn man ihn dann mal hat, dann ist er meistens schneller vorbei, als er angefangen hat!

Und leider geht es vielen Paaren so, dass sie komplett darauf verzichten oder es ihnen nicht mehr so wichtig ist, gemeinsame Nächte zu erleben.

Man kann sich damit abfinden… aber ob das wirklich Beide glücklich macht- das bezweifle ich.

Als Eltern kann man auch regelmäßigen, UND guten Sex haben.

Man sollte mit der Zeit lernen, ein Doppelleben zu führen. Doppelleben bedeute: Man kann eine einfühlsame, fürsorgliche Mutter UND gleichzeitig eine Frau mit sexuellen Vorstellungen sein. Oder als Mann, kann man leider nicht verleugnen, dass man trotz der körperlichen Veränderung, noch immer scharf auf seine Frau ist. Und, dass trotz der väterlichen Fürsorge das männliche Testosteron noch immer in vollem Umfang vorhanden ist.

Man darf auf keinen Fall vergessen, dass man vor dem Kind, tollen aufregenden Sex hatte. Und dieser Sex gehört zur Beziehung dazu, und darf nicht zur Seite geschoben werden, wie ein Problem, dass sich von alleine lösen wird.

Wenn man als Eltern überleben will, dann gehört ein Doppelleben zu einer guten Beziehung dazu.

Nehmt euch Zeit für Auszeiten. Nehmt euch Zeit für die Flucht aus dem Alltag. Nehmt euch Zeit zum Paarsein. Im Klartext, nehmt euch Zeit um guten Sex zu haben -so wie vor dem Kind.

Das kann je nach Belieben unterschiedlich aussehen.

Bei Zeitmangel kann man auch mal ne schnelle Nummer im Badezimmer schieben. Bei Geldmangel könnte man ein dunkles, stilles Plätzchen mit dem Auto finden, um es zur Sache kommen zu lassen.

Holt euch ein Hotelzimmer für eine Nacht oder lasst die Kinder einfach mal eine Nacht ohne Bedenken bei den Großeltern.

Niemand verurteilt euch, als Eltern, für ein gutes Doppelleben!

Man braucht dieses Doppelleben um als Paar nicht zu scheitern.

Flüchtet gemeinsam in die Vergangenheit. Atmet die Paar-Luft tief ein und spührt, dass es nicht nur das EINE oder das ANDERE Leben gibt !

Keiner zwingt uns zur Entscheidung. Keiner sagt uns wir sollen ENTWEDER ELTERN oder PAAR sein.

Wir werden Eltern, weil wir es möchten. Weil wir gerne Eltern sind.

Aber wir müssen unser Paar-Leben für unsere Kinder nicht aufopfern.

Kinder sehen uns nicht an, ob wir gerade wilden Sex im Nebenzimmer hatten. Wir tragen es auch nicht auf unserer Stirn geschrieben, dass wir keinen Sex mehr mit dem Partner haben.

Kinder spüren nur, ob wir als Eltern, glücklich oder traurig sind.

Und, wir tun uns, und unseren Kinder, viel Gutes, wenn wir uns als Paar in der Elternzeit nicht verlieren.

Denn ohne Sexualität verlieren wir, als Paar, die Verbindung.

Ohne Sexualität unterdrücken wir unsere Hormone.

Ohne Sexualität verliert die Beziehung an Tiefe.

Ohne Sexualität kommt es zum Seitensprung.

Ohne Sexualität entsteht Frust.

Lebt euer Doppelleben mit Stolz!

Und- lebt BEIDE Leben in vollen Zügen.

Seid gute, fürsorgliche und liebevolle Eltern. Gebt euren Kindern die nötige Sicherheit eurer Beziehung.

Und um diese Sicherheit eurer Beziehung zu behalten, ist es sehr hilfreich ein Doppelleben zu führen ! *zwinker,zwinker*

Viel Spass dabei !

Herzlichst, eure Kordula

Definition Liebes- Beziehung

Da es hier auf meinem Blog natürlich über Beziehungen geht, habe ich mir vorgenommen, jeden Tag eine Definition zum Thema zu teilen. Es ist immer wieder interessant nachzulesen, wie verschiedene Begriffe interpretiert und erkleart werden.

Wir sollten oefter lernen,uns ueber Begriffe zu informieren, um unsere Sprache zu vertiefen und zu kultivieren. Ich hoffe es gafaellt euch genauso gut, euch weiterzubilden, wie mir!

Heute geht es um die LIEBESBEZIEHUNG

Eine Liebesbeziehung (kurz: Beziehung; auch: romantische Beziehung) ist ein emotional intimes und meist sexuelles Verhältnis zwischen meist zwei, seltener auch mehr Personen, das durch gegenseitige Liebe und MitfühlenInteresse und Fürsorge geprägt ist und fast immer auch erotische Anziehung umfasst. Liebe kann in einer Liebesbeziehung als Verliebtheit oder Leidenschaft, aber auch als stille innige Zuneigung in Erscheinung treten.[1] Liebende sind einander in wechselseitiger empathischer Aufmerksamkeit zugewandt (Rapport), einer Form von Umgang, die Wohlgefühl, Behagen und Harmonie hervorbringt und ähnlich wie die frühe Eltern-Kind-Beziehung in Vertrauen und Bindung einmündet.[2]

Im engeren Sinne versteht man unter einer Liebesbeziehung einen in der Westlichen Welt heute weithin verbreiteten Typus von romantischer oder sexueller Beziehung, die um ihrer selbst willen geführt wird und nicht unmittelbar oder notwendig auf eine PartnerschaftLebensgemeinschaft oder Ehe zielt. Die Liebenden sprechen voneinander als von „meiner Freundin“ bzw. „meinem Freund“, wobei das Possessivpronomen „mein“ anzeigt, dass nicht (irgend)ein Freund, sondern der Liebespartner gemeint ist. Auch beim Sprachgebrauch, dass zwei Personen „zusammen“ sind oder „miteinander gehen“, ist gemeint, dass sie eine Liebesbeziehung miteinander haben.

Schöne Interpretion, wie ich finde.

Die erweiterte Definition werde ich natürlich hier verlinken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liebesbeziehung

Weitere Einzelheiten und Fakten über die Liebesbeziehung ->

Liebesbeziehungen, als sexuelle Beziehungen ohne erklärte Heiratsabsicht, sind im deutschsprachigen Raum – ebenso wie in vielen anderen Ländern der Westlichen Welt – erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur öffentlich sichtbaren Alltäglichkeit geworden. Voraussetzungen dieser Entwicklung waren eine Entkriminalisierung und Enttabuisierung der vorehelichen und außerehelichen Sexualität sowie die Entstehung gesellschaftlicher Räume, in denen junge Frauen und Männer informell und ohne Beaufsichtigung durch Erwachsene miteinander in Kontakt treten konnten.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert erlangte – von Berlin ausgehend – die Wandervogelbewegung Verbreitung, eine erste Welle der Jugendbewegung, deren Programm zwar auf Askese und Keuschheit ausgerichtet war, die der bürgerlichen Jugend mit koedukativen Wanderaktivitäten jedoch erstmals Gelegenheit gab, informelle sexuelle Kontakte zum jeweils anderen Geschlecht aufzunehmen.[4] Schon in der Zeit der Weimarer Republik verloren die koedukativen Bünde wieder ihre Bedeutung; die nun aufblühende Bündische Jugend praktizierte erneut strenge Geschlechtertrennung, ein Prinzip, das später auch die nationalsozialistischen Jugendorganisationen übernahmen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging die DDR den anderen deutschsprachigen Ländern bei der Aufhebung der systematischen erzieherischen Trennung von Jungen und Mädchen merklich voran. Ihre Jugendorganisation, die 1936 im Exil gegründete FDJ, war von Anfang an koedukativ gewesen. Die schulische Koedukation wurde in der DDR 1945 eingeführt, in den meisten Ländern der BRD zwischen 1951 und 1966, in der Schweiz in den 1960er Jahren und in Österreich 1975. All diese Entwicklungen brachten bürgerlichen Jungen und Mädchen alltägliche Kontaktmöglichkeiten, wie sie bis dahin nur die Landjugend gekannt hatte.

Zu einer allgemeinen Liberalisierung der vorehelichen Sexualität kam es im deutschsprachigen Raum in den ausgehenden 1960er und den 1970er Jahren. Noch bis in die 1960er Jahre hatten junge Leute ihren Liebespartner als „meine Braut“, „mein Verlobter“ und ähnlich bezeichnet.[5] Der dann einsetzende Schwund der soziokulturellen Bedeutung des Verlöbnisses wird unter anderem darin sichtbar, dass in der Bundesrepublik Deutschland nach 1968 keiner Klage auf Zahlung von Kranzgeld nach § 253 Abs. 1 BGB mehr stattgegeben wurde; die Gerichte argumentierten von da an, dieses Gesetz verstoße wegen der gewandelten Moralvorstellungen gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes (Art. 3 GG) und sei daher nicht mehr anzuwenden. 1998 wurde er endgültig gestrichen. In der DDR war dies schon 1957 erfolgt.

Die am sichtbarsten von der 68er-Bewegung mit ihren Kampagnen für „freie Liebe“ vorangetriebene Aufklärungs- und Liberalisierungswelle führte dazu, dass voreheliche sexuelle Beziehungen gesellschaftlich akzeptabel wurden.[6]

Ein Meilenstein der Liberalisierung war in der Bundesrepublik Deutschland die in den 1970er Jahren sich allmählich ändernde Urteilspraxis der Gerichte, die den Kuppeleiparagraph § 180 StGB bis dahin immer wieder auf Eltern angewandt hatten, die sexuelle Aktivitäten ihrer heranwachsenden Kinder geduldet hatten; dem Willen des Gesetzgebers nach hätte dieses Gesetz ausschließlich dazu verwendet werden dürfen, um die Prostitution zu bekämpfen.[7]

Liebesbeziehungen (ohne Lebensgemeinschaft oder Partnerschaft im engeren Sinne) wurden im deutschsprachigen Raum damit zur vorherrschenden Form des Sexuallebens von Jugendlichen in einer Zeit, in der die sexuelle Reifung zwar immer früher einsetzte, die finanzielle Abhängigkeit vom Elternhaus aber immer länger wurde.[8]

Parallel zur vorehelichen Sexualität gewannen auch außereheliche Beziehungen an Akzeptanz. 1969 wurde in der DDR der Ehebruch entkriminalisiert. Die Bundesrepublik (§ 194 StGB) folgte 1974, die Schweiz 1989 und Österreich 1997.

So, nun sind wir um einiges klüger. Also hat sich die Liebesbeziehung in den letzten Jahrzehnten sehr weiterentwickelt. Man kann sich darüber streiten, ob es sich um positive oder negative Veraenderungen handelt. Ich glaube jedoch, dass man die Liebe in allen Formen respektieren sollte. Auch wenn es nicht immer den eigenen Vorstellungen entspricht.

In diesem Sinne hoffe ich auf viel Toleranz !

Herzlich grüsst euch Kordula

Endless Love – Der Beziehungsratgeber

Willst du eine Beziehung mit deinem Partner, die alle Hürden des Lebens übersteht ? Du willst wissen, wie es andere Paare schaffen, eine glückliche Beziehung zu führen? Dieser Beziehungsratgeber kann dir dabei helfen, mit deinem Partner, eine gemeinsame Reise in eine erfüllte Beziehung zu beginnen !

…lerne wie du deine Partnerschaft und die Liebe zu deinem Partner dauerhaft glücklich gestalten kannst!

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Beziehungen sind nicht einfach zu führen. Oft scheitern Paare an Kleinigkeiten und können ihre Liebe, die sie füreinander empfinden einfach nicht mehr retten.

Schade eigentlich ! Denn es ist nicht schwierig eine dauerhafte und glückliche Beziehung mit der Liebe des Lebens zu kreieren. Es bedarf nur ein bisschen Rat -und natürlich viel praktischer Übung !

Mit diesem motivierenden Beziehungsratgeber kannst du einfach lernen, wie du negativ beeinflussende, Denk- und Verhaltensweisen in deiner Beziehung auflösen kannst und deiner Beziehung eine stabile Basis für weitere Hürden geben !

Denn jeder träumt von einer Liebe, die ein Leben lang hält.

Kundenrezensionen

⭐⭐⭐⭐⭐

Mir hat dieses Buch sehr geholfen, meinen Mann nach seinem Seitensprung zu verstehen und ihm unserer Liebe wegen noch eine Chance gegeben … heute glaube ich dass wir einen Punkt erreicht haben wo wir uns näher sind als früher… Sarah, 37

⭐⭐⭐⭐

Ich hoffe ich kann mal in meinem Leben eine Liebe finden, die so stark ist, wie die Autorin sie beschreibt. Leider müssen immer zwei an diese Liebe glauben. Jessi, 28

⭐⭐⭐⭐⭐

Trifft genau meinen Geschmack: Es gibt einfach zu viele Menschen, die zu wenig in die Liebe investieren. Das Buch hat mir geholfen meine Ehe etwas zu verändern. Und ich bin froh darüber, denn jetzt setzte ich mehr auf mich und mein Äusseres und mein Mann ist begeistert über meine neue Motivation. Annika, 43

Lebe eine glückliche und erfüllte Beziehung mit deinem Partner.

Eine Beziehung, die alle Hürden im Leben gemeinsam überstehen kann!

Denn du kannst es auch schaffen!!!

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Ich wünsche dir von Herzen alles Gute auf deiner Reise zur ewigen Liebe !!

Herzlichst deine Kordula

Liebe verlangt nichts ! Entweder wir haben sie in uns -oder eben nicht…

Liebe verlangt nichts … sie ist einfach in uns … sie erwartet nichts … sie ist einfach da…

Wir sind die Schöpfer der Liebe!

Wie kann man, sich selbst, dann in einer Partnerschaft verlieren ? Wenn man die Liebe doch in sich trägt!

Wie kann man ertwarten, dass der Partner uns auffüllt ? Wenn man doch selbst schon mit Liebe gefüllt sein sollte !

Mit was ,soll er unsere Erwartungen erfüllen ? Mit was soll er unsere Leere füllen ?

Mit Liebe ?

Mit Gefühl ?

Mit Motivation ?

[…..] Sei voll von Liebe -in dir selbst !

Denn Liebe verlangt nichts ! Sie erwartet auch nichts ….

Entweder wir haben sie in uns -oder eben nicht !

Du kannst nicht erwarten, dass dein Partner dich , deine Liebe spüren lässt! Dafür musst du schon selbst sorgen!

*Kordula*