Streit in einer Beziehung ist nichts Schönes ! Umso besser, wenn man lernt über Gefühle zu sprechen!

Verstehst du deinen Partner ??? Oder redet ihr auch immer aneinander vorbei ?

Ich habe mich seit langem gefragt, wie man das Thema Kommunikation und Streit in einer Beziehung denn verbessern könnte. Und mir sind so einige Dinge wieder eingefallen, die ich bereits in meinem Buch „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ beschrieben habe.

Bei einem Gespräch stehen sich immer zwei Individuen gegenüber mit verschiedenen Gefühlsebenen. Und diese Gefühlsebenen machen ca. 90 Prozent aus, ob das Gespräch gut verläuft oder zum eben zum Streit führt. Man sollte sich in seiner Beziehung eine Gesprächskultur aneignen. Wir müssen lernen den Partner zu verstehen-nicht nur zu hören !

Wir hören zu viel und verstehen eindeutig zu wenig ! Bei einer Kommunikation geht es darum, welche Gefühle dein Partner dir vermitteln möchte. Es geht nicht darum was er sagt, sonder welchen Unterton er zu seinem Gesagten verwendet. Und es geht darum, dass wir alle eigentlich nur Gefühle vermitteln möchten, wenn wir miteinander reden. Wir möchten verstanden werden. Wir möchten unsere Meinung kundtun. Wir möchten doch eigentlich, dass der Partner uns verstehen lernt, oder nicht ?

Aber leider geht es in Beziehung oft nur darum, in Rätseln zu sprechen. Wir verwenden einen Unterton, sodass der Partner Schwierigkeiten hat uns zu verstehen. Wir sagen eine Sache, obwohl wir eine ganz Andere meinen. Wir verschlüsseln unser eigenes Gesagtes um herauszufinden, ob der Partner uns überhaupt zuhört und Interesse an unserem Gesräch hat. Wir denken Ja, meinen aber Nein. Wir sagen Nein, würden aber gerne Ja aussprechen. Wir sagen „Mir geht es gut !“ aber eigentlich stecken wir gerade in einer tiefen Depression- und keiner hört uns zu! Ist das nicht schade ? Wenn wir nicht lernen unsere Gespräche auf der Gefühlsebenen zu führen, werden uns die Menschen nicht verstehen. Es wird überaus schwierig gemacht ein klärendes Gespräch in einer Partnerschaft zu führen, beidem sich das Paar verstehen lernt. Es ist schwierig, herauszufinden, was im Gegenüber vor sich geht. Es blockiert alle Sinne im Gegenüber. Man verschließt sich gegenseitig und fängt an mehr und mehr seine Gedanken und Gefühle für sich zu behalten, weil der Partner ja schließlich auch nachfragen könnte, wenn er etwas nicht versteht.

Aber warum verhalten wir uns in Gesprächen so oberflächlich? Warum lernen wir nicht einfach unseren Gefühle in Worte zu fassen? Warum sind wir der Meinung, der andere müsste nachfragen, wie es uns geht oder wie wir etwas meinen?

Ist das nicht unsere eigene Pflicht? Ist es nicht unsere Arbeit, unsere Gefühle so in Worte zu fassen, dass der Andere uns auch versteht? Wollen wir überhaupt, dass der Partner uns versteht? Oder sind wir eigentlich froh, dass wir uns eine Maske aufbehalten können, um den Partner, ja nicht, zu nah an uns ranzulassen.

Ich glaube in einer Partnerschaft ist es essentiell, eine wirklich offene und verständliche Gesprächskultur zu entwickeln! Ohne Unterton. Ohne Gefühle zu verstecken. Ohne Mauern aufbauen. Und natürlich ohne verschlüsselte Gesprächspraktiken, die eher einem trotzigen Kindergarten-Kind entsprechen, als einem erwachsenen Menschen. Wobei das Kindergarten-Kind leider noch nicht weiß, was es mit seinen Emotionen anstellen soll. Jedoch hat man als Erwachsener schon einen ziemlich erweiterten Wortschatz, mit dem man tatsächlich auch Gefühle beschreiben kann (zwinker*zwinker) . Man kann sich zum Beispiel äußern, wenn es einem NICHT gut geht. Oder warum man denn gerade enttäuscht, unzufrieden oder verärgert ist. Und vor Allem, WARUM wir uns so fühlen. Sogar das, können wir bereits in Worte fassen!

Wir haben so viele gefühlbeschreibenden Worte in unserem Wortschatz und versuchen uns trotzdem ständig gegenseitig auszutricksen !

In einer Beziehung sollten wir lernen direkt aus dem Bauch heraus zu reden. Wir sollten unseren Gefühlen Gehör schenken. Wir sollten uns nicht zu verstecken versuchen! Dabei könnte ich nicht einmal sagen, wovor man sich denn eigentlich verstecken muss?!

Lernt offen zu sein. Offen für den Partner. Verständnisvoll für die Worte, die er wählt. Sensibel für seine Gefühle, die er dir zeigt. Interessiert, welche Facetten dabei herauskommen. Welche Geschichten seine Vergangenheit erzählen.

Wie kindisch muss man denn sein, seinen Gefühlen die Beschreibung nehmen zu wollen?

Wir sind erwachsen. Also sollten wir doch auch im Stande sein erwachsene Gespräche mit dem Partner führen zu können!

Nimmt euren Mut zusammen und lasst euren Partner wissen, wie ihr euch fühlt. Denn nur wer seine Gefühle in Worte fassen kann, der kann sich verstanden fühlen !

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!

Eifersucht : Was bedeutet sie in einer Beziehung?Definition des gefühlsirritierenden Begriffs

Eifersucht beginnt bei dir !

Für das zusammengesetzte Substantiv Eifersucht  (von indoeuropäisch ai = ‚Feuer‘; althochdeutsch eiver = ‚das Herbe, Bittere, Erbitterung‘ und althochdeutsch suht = ‚Krankheit, Seuche‘) existieren Belege erst seit dem 16. Jahrhundert, das davon abgeleitete Adjektiv eifersüchtig erst seit dem 17. Jahrhundert.[1]

Eifersucht beschreibt eine schmerzhafte Emotion, die innerhalb einer PartnerschaftFamilie oder Freundschaftsbeziehung entstehen kann; und zwar dann, wenn man empfindet, eine ZuneigungAnerkennungAufmerksamkeitLiebe oder Respektsbezeugung vom Partner, von der Bezugsperson oder einem anderen geschätzten Menschen nicht oder nur unzureichend bekommen zu haben. Die Eifersucht richtet sich gegen eine dritte Person, die vermeintlich oder tatsächlich diese Zuneigung bekommen hat. Sie entsteht, wenn die Erwartung von Zuneigung oder Liebe vermeintlich oder tatsächlich durch den Partner enttäuscht wird, indem er diese Zuneigung oder Liebe jemand anderem als einem selbst zukommen lässt und dadurch z. B. eine starke Verlustangst, eine Kränkung oder Minderwertigkeitsgefühle auslöst.[2][3][4] Eifersucht hat ihren Ursprung nicht nur in dem Verdacht der sexuellen Untreue. Sie entsteht auch durch das Empfinden einer Vertrautheit zwischen dem Partner und einer dritten Person, die die eifersüchtige Person ausschließt (z. B. HeimlichkeitenIntimitätsverlust, Loyalitäts- oder Vertrauensbruch).[1][5][6][7] Dies kann UnsicherheitAngstTraurigkeit und Wut in der eifersüchtigen Person auslösen und zuweilen drastische, auch gewalttätige Handlungen (oft im Affekt oder Rachehandlungen) bewirken.[8][9][10]

So kann ein Kind (ab einem Alter von sechs Monaten) eifersüchtig werden, wenn seine Eltern den Geschwistern mehr Zuwendung geben. Bei erwachsenen Personen kann Eifersucht etwa auftreten, wenn der Partner mit einem anderen Menschen flirtet, Vertraulichkeiten austauscht oder mehr Aufmerksamkeit, Vertrautheit oder Wertschätzung entgegenbringt und der Beobachter dies als Gefährdung der eigenen Beziehung wahrnimmt.[5][11] Während die Eifersucht des Kindes in der Regel verschwindet, wenn es von seinen Eltern ebenfalls die gleiche Zuwendung erfährt, verlangt ein eifersüchtiger Partner meist darüber hinaus nach einer uneingeschränkten, ausschließlich ihm geltenden Aufmerksamkeit und eine Heilung des Vertrauensverlusts.[2][12]

Eifersucht als Mischung von Gefühlen

Eifersucht setzt ein Subjekt und zwei Objekte voraus: das Objekt des „Anspruches“ auf Liebe oder der Verlustangst (den Partner) und das Objekt der Eifersucht, welches die Zweierbeziehung als „Eindringling“ bedroht. Gesamt handelt es sich also, in psychodynamischer Hinsicht, um eine Dreierbeziehung.[8][14]

Objekt der Verlustangst ist immer eine Person bzw. etwas, dem man einen Personenstatus zubilligt (z. B. ein Haustier). In Eifersucht zeigen sich in der Regel die eigenen Ängste, Unsicherheiten und biografischen Negativerfahrungen einer Person. So kann es sein, dass ein Mensch in Eifersucht Verlust befürchtet, ein anderer Vertrauensbruch oder Werteverletzung, wieder ein anderer befürchtet, dass der Partner im Vergleich herausfindet, dass er selbst stark defizitär (z. B. zu langweilig) ist.[12][15][16] Objekt der Eifersucht ist meist ebenfalls eine Person, kann allerdings theoretisch alles sein, durch das jemand seinen „Anspruch“ auf Liebe oder seine besondere Position im Leben eines anderen gefährdet sieht, wie zum Beispiel ein zeitraubendes berufliches Projekt, ein starkes berufliches oder soziales Engagement oder ein exzessiv betriebenes Hobby, das sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit aus der Beziehung abzieht.[8][17]

Der Unterschied zwischen Eifersucht und Neid ist der, dass ein eifersüchtiger Mensch Angst hat, zu verlieren, was (oder wen) er liebt und wirklich oder vermeintlich braucht, und ein neidischer Mensch das haben will, was andere besitzen.[18] Beispielsweise sind Kinder eifersüchtig, wenn ihre Mutter ihren Geschwistern Aufmerksamkeit schenkt, aber neidisch wegen des Fahrrades ihres Freundes, das sie gerne hätten.[19][20][21]

Die gemeinsame Ursache für Eifersucht und Neid ist unter anderem ein Selbstwert-Defizit. Im Fall von Eifersucht empfindet der Betroffene mangelnde Wertschätzung durch eine konkrete Person, Neid hingegen entzündet sich an den eigenen Wertvorstellungen oder denjenigen, die der Betroffene in eine soziale Gruppe bzw. die Gesellschaft projezieren.

Körperliche Reaktionen

Wissenschaftliche Studien an der University of California haben ergeben, dass im Falle von Eifersucht vor allem die Hirnregionen cingulärer Kortex sowie das laterale Septum aktiv sind. Durch eine vermehrte Ausschüttung von Testosteron und Cortisol wird der Körper in einen Zustand versetzt, der dem Gefühl vor einem bevorstehenden Kampf ähnelt – eine Reaktion, die bereits bei den Vorfahren der Menschen und auch in der Tierwelt zu beobachten ist. Bleibt ein Kampf aus, kann der Hormonüberschuss zu einem schädlichen, chronischen Stress führen.[22]

Quelle: Wikipedia

Es ist auch durchaus bereits erwiesen, dass das absolute Fehlen des Gefühls der Eifersucht als krankhaft und „nicht normal“ gilt.

Sehr interessant zu erwähnen ist auch, das wir alle Menschen, das Gefühl der Eifersucht (im Normalfall) in uns tragen. Es geht einzig und allein, um die Kontrollfähigkeit jeder individuellen Person, mit dem Gefühl.

Folgende vier Erscheinungsformen der Eifersucht können differenziert werden:

• »begründete« Eifersucht (angemessenes und einfühlbares Gefühl bei gegebenem Anlass) • krankhafte Eifersucht (einfühlbar, aber inadäquater Affekt, rigide Beharrungstendenzen) • Eifersuchtswahn • Eifersuchtsparanoia

Vertreter der Psychoanalyse, wie Freud (1919, 1922), Kutter (1978), Fenichel (1935) oder Lutz (1982) sehen die Wurzeln der Eifersucht in unbewältigten Dreiecksbeziehungen während der Kindheit und in den ihnen entspringenden Konflikten, Gefühlen und Affekten. Die konfliktreiche Konstellation zwischen Vater, Mutter und Kind – die berühmte ödipale Situation – führt oftzu Eifersucht oder Rivalität. Fast alle Menschen durchleben diese Dreiersituation und werden entscheidend dadurch geprägt, da Dreiecksbeziehungen immer Quelle für Konflikte, Enttäuschungen und Kränkungen sind. Der »ausgeschlossene Dritte« zu sein, bleibt fast niemandem erspart. Die schmerzliche Erfahrung, dass eigene Wünsche versagt werden, und sich die Mutter stattdessen dem Vater oder einem der Geschwister zuwendet, hinterlässt Spuren im Seelenleben fast eines jeden Kindes. Das Gefühl, nicht geliebt zu sein, benachteiligt zu werden, zu kurz zu kommen, abgewiesen oder abgelehnt zu werden, kennen wir fast alle aus unserer eigenen Kindheit. Kutter (1978) spricht von der »Ur-Kränkung des Kindes« und dem »frühen Leid«. Sie hinterlassen in jedem Kind eine Wunde, die nie ganz heilt und umso tiefer ist, je schmerzlicher und demütigender diese Kränkungen waren. Dieses »frühe Leid« erweckt dieselben Gefühle, die auch jeden Eifersüchtigen quälen: Schmerz, Kränkung, Demütigung, Einsamkeit, Verlassenheit, Nicht-geliebt-Werden. Die Folge davon sind Wut, Hass und aggressiv-destruktives Verhalten aus einem oft blindwütigen Rachegefühl heraus. Dass wir Menschen besonders dem Leiden aus Liebesbeziehungen ausgeliefert sind und die Wunden durch Liebesverlust und Verlassen-Werden sehr tief sein können, hat bereits Freud immer wieder betont. In »Das Unbehagen in der Kultur« (1930) schreibt er:»Niemals sind wir ungeschützter gegen das Leiden, als wenn wir lieben, niemals hilfloser unglücklich, als wenn wir das geliebte Objekt verloren haben« (S. 214).

Das Erleben des Eifersüchtigen ist wesentlich durch geringes Selbstwertgefühl, leichte Kränkbarkeit («narzisstische Wunde«), Verlust- und Trennungsangst sowie einen hohen Besitzanspruch an den Partner gekennzeichnet. Er ist deshalb doppelt in der Klemme: Die Wunden oder Narben aus seiner Vergangenheit sind bei ihm groß; dieschmerzlichen Erlebnisse von Verlassen- oder Alleingelassenwerden, von Zurückweisung, Ablehnung, Kränkung und Demütigung waren bei ihm in der Kindheit besonders gravierend; er ist in dieser Hinsicht leicht kränkbar – »narzisstisch kränkbar«; gleichzeitig hat er eine ausgeprägte Verlustangst, fühlt sich bedroht und ist misstrauisch. Der Eifersüchtige lebt in einer extremen Spannung zwischen dem unbewältigten Leid der Vergangenheit und dem vermeintlich drohenden Verlust in der Zukunft. Sein Verhalten wird dabei oft so affektiv, irrational und destruktiv, dass er gerade das herbeiführt, was er fürchtet. Hierin liegt die Tragik des Eifersüchtigen: Verlustangst und Kränkung treiben ihn in Hass, Rachsucht, Kontrollieren des Partners und destruktives Verhalten, was gerade die Trennung provoziert, die er so stark fürchtet. Dies ist besonders bei stark dysfunktionalen Paarkonstellationen der Fall. Nicht selten ist auch körperliche Gewalt im Spiel und tiefe Kränkungen und Demütigungen erschweren die Wiederannäherung des Paares. Die Affekte wirken dabei als »Regulatoren« der Liebesbeziehung. Sexuelle Zurückweisungen, Störungen der Sexualfunktion oder jahrelange »sexuelle Funkstille« verstärken dann oft zusätzlich die Eifersuchtsanfälle. Die sexuelle Unzufriedenheit eines sehr dysfunktionalen Paares wird durch frustrane und wiederholt scheiternde Sexualität zusätzlich belastet, so dass sich schließlich der Circulus vitiosus der Eifersucht zunehmend verstärkt und zu Eskalationen führen kann.

Zum Abschluss, kann man erwähnen, dass man sich als eifersüchtige Person, mit seiner Kindheit und seiner Mutter-Vater -Kind-Konstellation beschäftigen und auseinandersetzen MUSS, um die Eifersucht im Gefühlsleben unter Kontrolle zu bringen.

Wichtig ist auch, zu erkennen, dass es nicht viel mit dem Partner in der Beziehung zu tun hat, sondern mit dem eigenen Gefühlsleben. Es lohnt sich auf alle Fälle, die Eifersucht unter die Lupe zu nehmen, wenn man dadurch bereits Partner verloren hat.

Viel Spass beim Nachdenken.

Herzlichst, eure Kordula

Eifersucht : Das Tal des niedrigen Selbstwertgefühls !

Warum es super wichtig ist, sich selbst in einer Beziehung, nicht zu vernachlässigen !

Bist du ein eifersüchtiger Mensch ? -Nein?! …Naja, das stimmt nicht so genau. Denn wir haben dieses unkontrollierbare Gefühl alle, in irgendeiner Weise schon einmal ausgelebt. Es schlummert tief in uns. Und die einzige Möglichkeit, die uns bleibt, mit diesem Gefühl zu leben, ist nicht etwa das Ausschalten des Gefühls. Denn eine gesunde Eifersucht ist menschlich und es schützt uns auch davor, unseren Instinkt nicht zu verlieren. Es funktioniert ähnlich wie ein Warnsignal, um uns zu zeigen, dass etwas nicht stimmt. Meistens möchte uns dieses Gefühl jedoch nicht zeigen, dass etwas mit einer anderen Person oder Situation nicht stimmt. Sondern es soll uns warnen, dass wir mal wieder unseren eigenen Körper und unsere Seele in Einklang bringen sollen. Es warnt uns davor, uns selbst nicht zu verlieren. Uns selbst wieder richtig wahrzunehmen. Uns zu spüren und zu pflegen und zu hegen. Denn eifersüchtige Menschen leiden leider an einem zu niedrigen Selbstwertgefühl.

Wann hast du dich das letzte Mal so richtig wohl in deiner Haut gefühlt? Ist es schon ziemlich lange her ? Dann wird es dringend mal wieder Zeit, Etwas für dich zu tun!!

-Hopp, hopp – an die Arbeit!

Also was kannst du jetzt genau tun ?

Ich hätte da ganz einfache Tipps für dich:

Lass dir ein richtig heißes Schaumbad ein und genieße es mal wieder, ausgiebig zu relaxen! (Vielleicht mit einem Glas „Schampus“ um die Muskulatur auch zu entspannen *zwinker,zwinker*)

Danach kannst du mal wieder zum Friseur gehen, oder dir die Nägel in einem Nagelstudio machen lassen (wenn das nötige Kleingeld fehlt, darfst du es auch gerne selbst tun). Du kannst dich gerne vor den Spiegel stellen um dich selbst anzulächeln. Sieh dir deine Extra-Pfunde auf den Hüften an und sag ihnen, dass sie niemandem Anderes gehören- NUR DIR! Gib dir einen Ruck, wenn du mal wieder Sport treiben möchtest. Oder du legst dich, zu Hause, einfach mal in dein Bett und ließt ein gutes Buch! (Unten findest du den Link zu einem tollen eBook *nochmal zwinker, zwinker)

Gönn ´ dir ein Mal pro Monat einen OFF-Day. Einen Tag, andem es nur um Dich geht. Um deinen Körper, deine Seele, deine Interessen, deine Ideen. Tu´ an diesem Tag einfach alles, was dir gut tut und was dich glücklich macht- Aber mache diese Dinge ausschließlich nur für DICH! (Am besten auch alleine! ) Denn es geht an diesem Tag alleine darum, DEINE Batterien aufzuladen um wieder eine klare Sicht auf DICH zu bekommen!

Und auch wenn dieser Off-Day zu Ende geht, solltest du den Fokus auf Dich nie verlieren. Denn du bist Einzugartig! Es nützt nichts, sich mit Anderen zu vergleichen und sich dabei schlecht zu fühlen. Sorge immer dafür, dass du ein realistisches, POSITIVES Bild von dir, in dir trägst! Denn du bist Einzigartig! (Habe ich bereits erwähnt, dass du EINZIGARTIG bist! *schon wieder zwinker,zwinker)

Die Menschen in deiner Umgebung dürfen gerne sehen, wer du bist!

Mit all´ deinen umfangreichen Facetten!

Eifersucht darf gerne gelebt werden.

Denn Jeder von uns hat auch mal schlechte Tage. Eifersucht sollte aber bitte in einer humorvollen, gesunden Form ausgelebt werden. Wenn du lernst dein Gefühl der Eifersucht zu bändigen und so die Kontrolle zu haben, dann hast du die Macht darüber, welche Auswirkungen sie auf dich hat. Halte dir immer die Realität vor Augen, wenn du eifersüchtig bist. Die klare Sicht auf die Dinge, die passieren. Denn Eifersucht hat es so an sich, dass sie die Sicht gerne verschleiert. Sprich mit dem Partner von DEINEN Gefühlen und zeige nicht mit dem Finger auf ihn. Denn nur du hast die Macht, deine Eifersucht, der Situation anzupassen. Nicht er!

Kontrolle ist der Einzige Weg, mit Eifersucht umzugehen. Denn sie ist immer präsent. Sie kann jederzeit unerwartet zuschlagen.

Deinen Fokus solltest du deshalb immer auf ein gutes und positives Selbstwertgefühl richten, dann hat die Eifersucht weniger Nährboden.

Die Suppe musst du leider alleine auslöffeln. Es geht um dich.

Denn:

DU BIST ES WERT !

Herzlichst eure Kordula

Gerne kannst du deine Erfahrungen, mit uns, in den Kommentaren teilen. Denn du bist sicherlich mit deinem Problem nicht alleine!

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!