Endless Love – Der Beziehungsratgeber

Willst du eine Beziehung mit deinem Partner, die alle Hürden des Lebens übersteht ? Du willst wissen, wie es andere Paare schaffen, eine glückliche Beziehung zu führen? Dieser Beziehungsratgeber kann dir dabei helfen, mit deinem Partner, eine gemeinsame Reise in eine erfüllte Beziehung zu beginnen !

…lerne wie du deine Partnerschaft und die Liebe zu deinem Partner dauerhaft glücklich gestalten kannst!

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Beziehungen sind nicht einfach zu führen. Oft scheitern Paare an Kleinigkeiten und können ihre Liebe, die sie füreinander empfinden einfach nicht mehr retten.

Schade eigentlich ! Denn es ist nicht schwierig eine dauerhafte und glückliche Beziehung mit der Liebe des Lebens zu kreieren. Es bedarf nur ein bisschen Rat -und natürlich viel praktischer Übung !

Mit diesem motivierenden Beziehungsratgeber kannst du einfach lernen, wie du negativ beeinflussende, Denk- und Verhaltensweisen in deiner Beziehung auflösen kannst und deiner Beziehung eine stabile Basis für weitere Hürden geben !

Denn jeder träumt von einer Liebe, die ein Leben lang hält.

Kundenrezensionen

⭐⭐⭐⭐⭐

Mir hat dieses Buch sehr geholfen, meinen Mann nach seinem Seitensprung zu verstehen und ihm unserer Liebe wegen noch eine Chance gegeben … heute glaube ich dass wir einen Punkt erreicht haben wo wir uns näher sind als früher… Sarah, 37

⭐⭐⭐⭐

Ich hoffe ich kann mal in meinem Leben eine Liebe finden, die so stark ist, wie die Autorin sie beschreibt. Leider müssen immer zwei an diese Liebe glauben. Jessi, 28

⭐⭐⭐⭐⭐

Trifft genau meinen Geschmack: Es gibt einfach zu viele Menschen, die zu wenig in die Liebe investieren. Das Buch hat mir geholfen meine Ehe etwas zu verändern. Und ich bin froh darüber, denn jetzt setzte ich mehr auf mich und mein Äusseres und mein Mann ist begeistert über meine neue Motivation. Annika, 43

Lebe eine glückliche und erfüllte Beziehung mit deinem Partner.

Eine Beziehung, die alle Hürden im Leben gemeinsam überstehen kann!

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Ich wünsche dir von Herzen alles Gute auf deiner Reise zur ewigen Liebe !!

Herzlichst deine Kordula

Eifersucht : Was bedeutet sie in einer Beziehung?Definition des gefühlsirritierenden Begriffs

Eifersucht beginnt bei dir !

Für das zusammengesetzte Substantiv Eifersucht  (von indoeuropäisch ai = ‚Feuer‘; althochdeutsch eiver = ‚das Herbe, Bittere, Erbitterung‘ und althochdeutsch suht = ‚Krankheit, Seuche‘) existieren Belege erst seit dem 16. Jahrhundert, das davon abgeleitete Adjektiv eifersüchtig erst seit dem 17. Jahrhundert.[1]

Eifersucht beschreibt eine schmerzhafte Emotion, die innerhalb einer PartnerschaftFamilie oder Freundschaftsbeziehung entstehen kann; und zwar dann, wenn man empfindet, eine ZuneigungAnerkennungAufmerksamkeitLiebe oder Respektsbezeugung vom Partner, von der Bezugsperson oder einem anderen geschätzten Menschen nicht oder nur unzureichend bekommen zu haben. Die Eifersucht richtet sich gegen eine dritte Person, die vermeintlich oder tatsächlich diese Zuneigung bekommen hat. Sie entsteht, wenn die Erwartung von Zuneigung oder Liebe vermeintlich oder tatsächlich durch den Partner enttäuscht wird, indem er diese Zuneigung oder Liebe jemand anderem als einem selbst zukommen lässt und dadurch z. B. eine starke Verlustangst, eine Kränkung oder Minderwertigkeitsgefühle auslöst.[2][3][4] Eifersucht hat ihren Ursprung nicht nur in dem Verdacht der sexuellen Untreue. Sie entsteht auch durch das Empfinden einer Vertrautheit zwischen dem Partner und einer dritten Person, die die eifersüchtige Person ausschließt (z. B. HeimlichkeitenIntimitätsverlust, Loyalitäts- oder Vertrauensbruch).[1][5][6][7] Dies kann UnsicherheitAngstTraurigkeit und Wut in der eifersüchtigen Person auslösen und zuweilen drastische, auch gewalttätige Handlungen (oft im Affekt oder Rachehandlungen) bewirken.[8][9][10]

So kann ein Kind (ab einem Alter von sechs Monaten) eifersüchtig werden, wenn seine Eltern den Geschwistern mehr Zuwendung geben. Bei erwachsenen Personen kann Eifersucht etwa auftreten, wenn der Partner mit einem anderen Menschen flirtet, Vertraulichkeiten austauscht oder mehr Aufmerksamkeit, Vertrautheit oder Wertschätzung entgegenbringt und der Beobachter dies als Gefährdung der eigenen Beziehung wahrnimmt.[5][11] Während die Eifersucht des Kindes in der Regel verschwindet, wenn es von seinen Eltern ebenfalls die gleiche Zuwendung erfährt, verlangt ein eifersüchtiger Partner meist darüber hinaus nach einer uneingeschränkten, ausschließlich ihm geltenden Aufmerksamkeit und eine Heilung des Vertrauensverlusts.[2][12]

Eifersucht als Mischung von Gefühlen

Eifersucht setzt ein Subjekt und zwei Objekte voraus: das Objekt des „Anspruches“ auf Liebe oder der Verlustangst (den Partner) und das Objekt der Eifersucht, welches die Zweierbeziehung als „Eindringling“ bedroht. Gesamt handelt es sich also, in psychodynamischer Hinsicht, um eine Dreierbeziehung.[8][14]

Objekt der Verlustangst ist immer eine Person bzw. etwas, dem man einen Personenstatus zubilligt (z. B. ein Haustier). In Eifersucht zeigen sich in der Regel die eigenen Ängste, Unsicherheiten und biografischen Negativerfahrungen einer Person. So kann es sein, dass ein Mensch in Eifersucht Verlust befürchtet, ein anderer Vertrauensbruch oder Werteverletzung, wieder ein anderer befürchtet, dass der Partner im Vergleich herausfindet, dass er selbst stark defizitär (z. B. zu langweilig) ist.[12][15][16] Objekt der Eifersucht ist meist ebenfalls eine Person, kann allerdings theoretisch alles sein, durch das jemand seinen „Anspruch“ auf Liebe oder seine besondere Position im Leben eines anderen gefährdet sieht, wie zum Beispiel ein zeitraubendes berufliches Projekt, ein starkes berufliches oder soziales Engagement oder ein exzessiv betriebenes Hobby, das sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit aus der Beziehung abzieht.[8][17]

Der Unterschied zwischen Eifersucht und Neid ist der, dass ein eifersüchtiger Mensch Angst hat, zu verlieren, was (oder wen) er liebt und wirklich oder vermeintlich braucht, und ein neidischer Mensch das haben will, was andere besitzen.[18] Beispielsweise sind Kinder eifersüchtig, wenn ihre Mutter ihren Geschwistern Aufmerksamkeit schenkt, aber neidisch wegen des Fahrrades ihres Freundes, das sie gerne hätten.[19][20][21]

Die gemeinsame Ursache für Eifersucht und Neid ist unter anderem ein Selbstwert-Defizit. Im Fall von Eifersucht empfindet der Betroffene mangelnde Wertschätzung durch eine konkrete Person, Neid hingegen entzündet sich an den eigenen Wertvorstellungen oder denjenigen, die der Betroffene in eine soziale Gruppe bzw. die Gesellschaft projezieren.

Körperliche Reaktionen

Wissenschaftliche Studien an der University of California haben ergeben, dass im Falle von Eifersucht vor allem die Hirnregionen cingulärer Kortex sowie das laterale Septum aktiv sind. Durch eine vermehrte Ausschüttung von Testosteron und Cortisol wird der Körper in einen Zustand versetzt, der dem Gefühl vor einem bevorstehenden Kampf ähnelt – eine Reaktion, die bereits bei den Vorfahren der Menschen und auch in der Tierwelt zu beobachten ist. Bleibt ein Kampf aus, kann der Hormonüberschuss zu einem schädlichen, chronischen Stress führen.[22]

Quelle: Wikipedia

Es ist auch durchaus bereits erwiesen, dass das absolute Fehlen des Gefühls der Eifersucht als krankhaft und „nicht normal“ gilt.

Sehr interessant zu erwähnen ist auch, das wir alle Menschen, das Gefühl der Eifersucht (im Normalfall) in uns tragen. Es geht einzig und allein, um die Kontrollfähigkeit jeder individuellen Person, mit dem Gefühl.

Folgende vier Erscheinungsformen der Eifersucht können differenziert werden:

• »begründete« Eifersucht (angemessenes und einfühlbares Gefühl bei gegebenem Anlass) • krankhafte Eifersucht (einfühlbar, aber inadäquater Affekt, rigide Beharrungstendenzen) • Eifersuchtswahn • Eifersuchtsparanoia

Vertreter der Psychoanalyse, wie Freud (1919, 1922), Kutter (1978), Fenichel (1935) oder Lutz (1982) sehen die Wurzeln der Eifersucht in unbewältigten Dreiecksbeziehungen während der Kindheit und in den ihnen entspringenden Konflikten, Gefühlen und Affekten. Die konfliktreiche Konstellation zwischen Vater, Mutter und Kind – die berühmte ödipale Situation – führt oftzu Eifersucht oder Rivalität. Fast alle Menschen durchleben diese Dreiersituation und werden entscheidend dadurch geprägt, da Dreiecksbeziehungen immer Quelle für Konflikte, Enttäuschungen und Kränkungen sind. Der »ausgeschlossene Dritte« zu sein, bleibt fast niemandem erspart. Die schmerzliche Erfahrung, dass eigene Wünsche versagt werden, und sich die Mutter stattdessen dem Vater oder einem der Geschwister zuwendet, hinterlässt Spuren im Seelenleben fast eines jeden Kindes. Das Gefühl, nicht geliebt zu sein, benachteiligt zu werden, zu kurz zu kommen, abgewiesen oder abgelehnt zu werden, kennen wir fast alle aus unserer eigenen Kindheit. Kutter (1978) spricht von der »Ur-Kränkung des Kindes« und dem »frühen Leid«. Sie hinterlassen in jedem Kind eine Wunde, die nie ganz heilt und umso tiefer ist, je schmerzlicher und demütigender diese Kränkungen waren. Dieses »frühe Leid« erweckt dieselben Gefühle, die auch jeden Eifersüchtigen quälen: Schmerz, Kränkung, Demütigung, Einsamkeit, Verlassenheit, Nicht-geliebt-Werden. Die Folge davon sind Wut, Hass und aggressiv-destruktives Verhalten aus einem oft blindwütigen Rachegefühl heraus. Dass wir Menschen besonders dem Leiden aus Liebesbeziehungen ausgeliefert sind und die Wunden durch Liebesverlust und Verlassen-Werden sehr tief sein können, hat bereits Freud immer wieder betont. In »Das Unbehagen in der Kultur« (1930) schreibt er:»Niemals sind wir ungeschützter gegen das Leiden, als wenn wir lieben, niemals hilfloser unglücklich, als wenn wir das geliebte Objekt verloren haben« (S. 214).

Das Erleben des Eifersüchtigen ist wesentlich durch geringes Selbstwertgefühl, leichte Kränkbarkeit («narzisstische Wunde«), Verlust- und Trennungsangst sowie einen hohen Besitzanspruch an den Partner gekennzeichnet. Er ist deshalb doppelt in der Klemme: Die Wunden oder Narben aus seiner Vergangenheit sind bei ihm groß; dieschmerzlichen Erlebnisse von Verlassen- oder Alleingelassenwerden, von Zurückweisung, Ablehnung, Kränkung und Demütigung waren bei ihm in der Kindheit besonders gravierend; er ist in dieser Hinsicht leicht kränkbar – »narzisstisch kränkbar«; gleichzeitig hat er eine ausgeprägte Verlustangst, fühlt sich bedroht und ist misstrauisch. Der Eifersüchtige lebt in einer extremen Spannung zwischen dem unbewältigten Leid der Vergangenheit und dem vermeintlich drohenden Verlust in der Zukunft. Sein Verhalten wird dabei oft so affektiv, irrational und destruktiv, dass er gerade das herbeiführt, was er fürchtet. Hierin liegt die Tragik des Eifersüchtigen: Verlustangst und Kränkung treiben ihn in Hass, Rachsucht, Kontrollieren des Partners und destruktives Verhalten, was gerade die Trennung provoziert, die er so stark fürchtet. Dies ist besonders bei stark dysfunktionalen Paarkonstellationen der Fall. Nicht selten ist auch körperliche Gewalt im Spiel und tiefe Kränkungen und Demütigungen erschweren die Wiederannäherung des Paares. Die Affekte wirken dabei als »Regulatoren« der Liebesbeziehung. Sexuelle Zurückweisungen, Störungen der Sexualfunktion oder jahrelange »sexuelle Funkstille« verstärken dann oft zusätzlich die Eifersuchtsanfälle. Die sexuelle Unzufriedenheit eines sehr dysfunktionalen Paares wird durch frustrane und wiederholt scheiternde Sexualität zusätzlich belastet, so dass sich schließlich der Circulus vitiosus der Eifersucht zunehmend verstärkt und zu Eskalationen führen kann.

Zum Abschluss, kann man erwähnen, dass man sich als eifersüchtige Person, mit seiner Kindheit und seiner Mutter-Vater -Kind-Konstellation beschäftigen und auseinandersetzen MUSS, um die Eifersucht im Gefühlsleben unter Kontrolle zu bringen.

Wichtig ist auch, zu erkennen, dass es nicht viel mit dem Partner in der Beziehung zu tun hat, sondern mit dem eigenen Gefühlsleben. Es lohnt sich auf alle Fälle, die Eifersucht unter die Lupe zu nehmen, wenn man dadurch bereits Partner verloren hat.

Viel Spass beim Nachdenken.

Herzlichst, eure Kordula