Liebe verlangt nichts ! Entweder wir haben sie in uns -oder eben nicht…

Liebe verlangt nichts … sie ist einfach in uns … sie erwartet nichts … sie ist einfach da…

Wir sind die Schöpfer der Liebe!

Wie kann man, sich selbst, dann in einer Partnerschaft verlieren ? Wenn man die Liebe doch in sich trägt!

Wie kann man ertwarten, dass der Partner uns auffüllt ? Wenn man doch selbst schon mit Liebe gefüllt sein sollte !

Mit was ,soll er unsere Erwartungen erfüllen ? Mit was soll er unsere Leere füllen ?

Mit Liebe ?

Mit Gefühl ?

Mit Motivation ?

[…..] Sei voll von Liebe -in dir selbst !

Denn Liebe verlangt nichts ! Sie erwartet auch nichts ….

Entweder wir haben sie in uns -oder eben nicht !

Du kannst nicht erwarten, dass dein Partner dich , deine Liebe spüren lässt! Dafür musst du schon selbst sorgen!

*Kordula*

Definition Liebes- Beziehung

Da es hier auf meinem Blog natürlich über Beziehungen geht, habe ich mir vorgenommen, jeden Tag eine Definition zum Thema zu teilen. Es ist immer wieder interessant nachzulesen, wie verschiedene Begriffe interpretiert und erkleart werden.

Wir sollten oefter lernen,uns ueber Begriffe zu informieren, um unsere Sprache zu vertiefen und zu kultivieren. Ich hoffe es gafaellt euch genauso gut, euch weiterzubilden, wie mir!

Heute geht es um die LIEBESBEZIEHUNG

Eine Liebesbeziehung (kurz: Beziehung; auch: romantische Beziehung) ist ein emotional intimes und meist sexuelles Verhältnis zwischen meist zwei, seltener auch mehr Personen, das durch gegenseitige Liebe und MitfühlenInteresse und Fürsorge geprägt ist und fast immer auch erotische Anziehung umfasst. Liebe kann in einer Liebesbeziehung als Verliebtheit oder Leidenschaft, aber auch als stille innige Zuneigung in Erscheinung treten.[1] Liebende sind einander in wechselseitiger empathischer Aufmerksamkeit zugewandt (Rapport), einer Form von Umgang, die Wohlgefühl, Behagen und Harmonie hervorbringt und ähnlich wie die frühe Eltern-Kind-Beziehung in Vertrauen und Bindung einmündet.[2]

Im engeren Sinne versteht man unter einer Liebesbeziehung einen in der Westlichen Welt heute weithin verbreiteten Typus von romantischer oder sexueller Beziehung, die um ihrer selbst willen geführt wird und nicht unmittelbar oder notwendig auf eine PartnerschaftLebensgemeinschaft oder Ehe zielt. Die Liebenden sprechen voneinander als von „meiner Freundin“ bzw. „meinem Freund“, wobei das Possessivpronomen „mein“ anzeigt, dass nicht (irgend)ein Freund, sondern der Liebespartner gemeint ist. Auch beim Sprachgebrauch, dass zwei Personen „zusammen“ sind oder „miteinander gehen“, ist gemeint, dass sie eine Liebesbeziehung miteinander haben.

Schöne Interpretion, wie ich finde.

Die erweiterte Definition werde ich natürlich hier verlinken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liebesbeziehung

Weitere Einzelheiten und Fakten über die Liebesbeziehung ->

Liebesbeziehungen, als sexuelle Beziehungen ohne erklärte Heiratsabsicht, sind im deutschsprachigen Raum – ebenso wie in vielen anderen Ländern der Westlichen Welt – erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur öffentlich sichtbaren Alltäglichkeit geworden. Voraussetzungen dieser Entwicklung waren eine Entkriminalisierung und Enttabuisierung der vorehelichen und außerehelichen Sexualität sowie die Entstehung gesellschaftlicher Räume, in denen junge Frauen und Männer informell und ohne Beaufsichtigung durch Erwachsene miteinander in Kontakt treten konnten.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert erlangte – von Berlin ausgehend – die Wandervogelbewegung Verbreitung, eine erste Welle der Jugendbewegung, deren Programm zwar auf Askese und Keuschheit ausgerichtet war, die der bürgerlichen Jugend mit koedukativen Wanderaktivitäten jedoch erstmals Gelegenheit gab, informelle sexuelle Kontakte zum jeweils anderen Geschlecht aufzunehmen.[4] Schon in der Zeit der Weimarer Republik verloren die koedukativen Bünde wieder ihre Bedeutung; die nun aufblühende Bündische Jugend praktizierte erneut strenge Geschlechtertrennung, ein Prinzip, das später auch die nationalsozialistischen Jugendorganisationen übernahmen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging die DDR den anderen deutschsprachigen Ländern bei der Aufhebung der systematischen erzieherischen Trennung von Jungen und Mädchen merklich voran. Ihre Jugendorganisation, die 1936 im Exil gegründete FDJ, war von Anfang an koedukativ gewesen. Die schulische Koedukation wurde in der DDR 1945 eingeführt, in den meisten Ländern der BRD zwischen 1951 und 1966, in der Schweiz in den 1960er Jahren und in Österreich 1975. All diese Entwicklungen brachten bürgerlichen Jungen und Mädchen alltägliche Kontaktmöglichkeiten, wie sie bis dahin nur die Landjugend gekannt hatte.

Zu einer allgemeinen Liberalisierung der vorehelichen Sexualität kam es im deutschsprachigen Raum in den ausgehenden 1960er und den 1970er Jahren. Noch bis in die 1960er Jahre hatten junge Leute ihren Liebespartner als „meine Braut“, „mein Verlobter“ und ähnlich bezeichnet.[5] Der dann einsetzende Schwund der soziokulturellen Bedeutung des Verlöbnisses wird unter anderem darin sichtbar, dass in der Bundesrepublik Deutschland nach 1968 keiner Klage auf Zahlung von Kranzgeld nach § 253 Abs. 1 BGB mehr stattgegeben wurde; die Gerichte argumentierten von da an, dieses Gesetz verstoße wegen der gewandelten Moralvorstellungen gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes (Art. 3 GG) und sei daher nicht mehr anzuwenden. 1998 wurde er endgültig gestrichen. In der DDR war dies schon 1957 erfolgt.

Die am sichtbarsten von der 68er-Bewegung mit ihren Kampagnen für „freie Liebe“ vorangetriebene Aufklärungs- und Liberalisierungswelle führte dazu, dass voreheliche sexuelle Beziehungen gesellschaftlich akzeptabel wurden.[6]

Ein Meilenstein der Liberalisierung war in der Bundesrepublik Deutschland die in den 1970er Jahren sich allmählich ändernde Urteilspraxis der Gerichte, die den Kuppeleiparagraph § 180 StGB bis dahin immer wieder auf Eltern angewandt hatten, die sexuelle Aktivitäten ihrer heranwachsenden Kinder geduldet hatten; dem Willen des Gesetzgebers nach hätte dieses Gesetz ausschließlich dazu verwendet werden dürfen, um die Prostitution zu bekämpfen.[7]

Liebesbeziehungen (ohne Lebensgemeinschaft oder Partnerschaft im engeren Sinne) wurden im deutschsprachigen Raum damit zur vorherrschenden Form des Sexuallebens von Jugendlichen in einer Zeit, in der die sexuelle Reifung zwar immer früher einsetzte, die finanzielle Abhängigkeit vom Elternhaus aber immer länger wurde.[8]

Parallel zur vorehelichen Sexualität gewannen auch außereheliche Beziehungen an Akzeptanz. 1969 wurde in der DDR der Ehebruch entkriminalisiert. Die Bundesrepublik (§ 194 StGB) folgte 1974, die Schweiz 1989 und Österreich 1997.

So, nun sind wir um einiges klüger. Also hat sich die Liebesbeziehung in den letzten Jahrzehnten sehr weiterentwickelt. Man kann sich darüber streiten, ob es sich um positive oder negative Veraenderungen handelt. Ich glaube jedoch, dass man die Liebe in allen Formen respektieren sollte. Auch wenn es nicht immer den eigenen Vorstellungen entspricht.

In diesem Sinne hoffe ich auf viel Toleranz !

Herzlich grüsst euch Kordula

Die Schöne und das Biest.

Warum die schönsten Frauen häufig „hässliche“ Männer für eine Beziehung wählen

Der Hässliche

Hast du dich schon einmal gefragt, warum die schönsten Frauen sich meistens die „hässlichsten“ Partner aussuchen? Oder warum manchmal Paare in Beziehungen so komplett unterschiedlich in ihrer Optik sind? Viele von uns haben schon unnötige Kommentare losgelassen, wie zum Beispiel:


„Was will Die denn mit so ´nem hässlichen Vogel ??“

Oder
„Ach die ist doch nur mit dem zusammen, weil er viel Geld hat!“ Oder
„Mann! Die zwei passen optisch überhaupt nicht zusammen!“


Solche, oder ähnliche Sprüche, kennt man. Aber warum ist die Realität wirklich oft so, dass es manchmal nicht um Geld oder anderen Reichtum geht, wenn es bei Frauen um die Wahl der Männer geht? Sondern, um das Gefühl begehrt und angenommen zu werden, und um die wahre Liebe.

Vielleicht, weil der Hässliche über sich selbst lachen kann. Er nimmt sich nicht zu ernst, da er sowieso hässlich ist. Nach dem Motto

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!”

Ein hässlicher Mann macht sich keine Gedanken mehr um sich selbst. Er ist meistens nett und hat immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Er ist charmant, zuvorkommend,höflich. Er will nicht im Mittelpunkt stehen, weil er es vorzieht, nicht gesehen zu werden. Er weiss wie man mit Frauen umgehen muss, weil es nicht selbstverständlich ist, dass man Eine an seiner Seite hat. Er versucht Gedanken zu lesen, Berge für Sie zu versetzen, sodass sie glücklich ist. Er kann sich oft sehr gut artikulieren. Er setzt viel auf seinen inneren Charakter, weil er mit seinem Äußeren nicht punkten kann. Er geht auf die Frau ein. Versucht sie zu verstehen. Behandelt sie wie eine blühende Blume. Beim Sex, will er seine Angebetete zuerst glücklich machen, weil Sie für ihn an erster Stelle steht.
Der Hässliche verurteilt andere Menschen nicht, auf Grund des Aussehens. Er verurteilt nur Charakterschwäche!
Er ist die reinste Form von Menschlichkeit, weil er weiß, wie es sich anfühlt zu leiden. Er ist in der Schule schon als Kind gemobbt und ausgeschlossen worden. Er hat jede negative Form seines Leidensweges überstanden und weiß, dass Nichts selbstverständlich ist -nicht einmal Freunde zu haben! Er hat die tiefsten und dunkelsten Ecken seiner Seele schon kennengelernt und weiß die Sonne des Lebens zu schätzen.


Während der „Hübsche“ und „Schöne“ stehenblieb, entwickelte sich der Hässliche stetig innerlich weiter.


Der Hässliche geht auf die Frau ein, wie kein Anderer. Er versucht für immer zu bleiben, im Gegensatz zum Hübschen, der ein Haltbarkeitsdatum zu haben scheint.
Vielleicht wählen Frauen aus diesen Gründen „hässliche“ Männer.

Weil der „Hässliche“ versucht, für immer zu bleiben.

Denn er weiß auch:

Der Anblick der Schönheit vergeht, während die Schönheit seines Charakters für immer bleibt!

Alle Menschen haben ein Recht auf Liebe! Seid nicht oberflächlich!

Denn die wahre Schönheit liegt nicht im Äußeren, das weiß jeder Mensch!

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!