Eifersucht : Was bedeutet sie in einer Beziehung?Definition des gefühlsirritierenden Begriffs

Eifersucht beginnt bei dir !

Für das zusammengesetzte Substantiv Eifersucht  (von indoeuropäisch ai = ‚Feuer‘; althochdeutsch eiver = ‚das Herbe, Bittere, Erbitterung‘ und althochdeutsch suht = ‚Krankheit, Seuche‘) existieren Belege erst seit dem 16. Jahrhundert, das davon abgeleitete Adjektiv eifersüchtig erst seit dem 17. Jahrhundert.[1]

Eifersucht beschreibt eine schmerzhafte Emotion, die innerhalb einer PartnerschaftFamilie oder Freundschaftsbeziehung entstehen kann; und zwar dann, wenn man empfindet, eine ZuneigungAnerkennungAufmerksamkeitLiebe oder Respektsbezeugung vom Partner, von der Bezugsperson oder einem anderen geschätzten Menschen nicht oder nur unzureichend bekommen zu haben. Die Eifersucht richtet sich gegen eine dritte Person, die vermeintlich oder tatsächlich diese Zuneigung bekommen hat. Sie entsteht, wenn die Erwartung von Zuneigung oder Liebe vermeintlich oder tatsächlich durch den Partner enttäuscht wird, indem er diese Zuneigung oder Liebe jemand anderem als einem selbst zukommen lässt und dadurch z. B. eine starke Verlustangst, eine Kränkung oder Minderwertigkeitsgefühle auslöst.[2][3][4] Eifersucht hat ihren Ursprung nicht nur in dem Verdacht der sexuellen Untreue. Sie entsteht auch durch das Empfinden einer Vertrautheit zwischen dem Partner und einer dritten Person, die die eifersüchtige Person ausschließt (z. B. HeimlichkeitenIntimitätsverlust, Loyalitäts- oder Vertrauensbruch).[1][5][6][7] Dies kann UnsicherheitAngstTraurigkeit und Wut in der eifersüchtigen Person auslösen und zuweilen drastische, auch gewalttätige Handlungen (oft im Affekt oder Rachehandlungen) bewirken.[8][9][10]

So kann ein Kind (ab einem Alter von sechs Monaten) eifersüchtig werden, wenn seine Eltern den Geschwistern mehr Zuwendung geben. Bei erwachsenen Personen kann Eifersucht etwa auftreten, wenn der Partner mit einem anderen Menschen flirtet, Vertraulichkeiten austauscht oder mehr Aufmerksamkeit, Vertrautheit oder Wertschätzung entgegenbringt und der Beobachter dies als Gefährdung der eigenen Beziehung wahrnimmt.[5][11] Während die Eifersucht des Kindes in der Regel verschwindet, wenn es von seinen Eltern ebenfalls die gleiche Zuwendung erfährt, verlangt ein eifersüchtiger Partner meist darüber hinaus nach einer uneingeschränkten, ausschließlich ihm geltenden Aufmerksamkeit und eine Heilung des Vertrauensverlusts.[2][12]

Eifersucht als Mischung von Gefühlen

Eifersucht setzt ein Subjekt und zwei Objekte voraus: das Objekt des „Anspruches“ auf Liebe oder der Verlustangst (den Partner) und das Objekt der Eifersucht, welches die Zweierbeziehung als „Eindringling“ bedroht. Gesamt handelt es sich also, in psychodynamischer Hinsicht, um eine Dreierbeziehung.[8][14]

Objekt der Verlustangst ist immer eine Person bzw. etwas, dem man einen Personenstatus zubilligt (z. B. ein Haustier). In Eifersucht zeigen sich in der Regel die eigenen Ängste, Unsicherheiten und biografischen Negativerfahrungen einer Person. So kann es sein, dass ein Mensch in Eifersucht Verlust befürchtet, ein anderer Vertrauensbruch oder Werteverletzung, wieder ein anderer befürchtet, dass der Partner im Vergleich herausfindet, dass er selbst stark defizitär (z. B. zu langweilig) ist.[12][15][16] Objekt der Eifersucht ist meist ebenfalls eine Person, kann allerdings theoretisch alles sein, durch das jemand seinen „Anspruch“ auf Liebe oder seine besondere Position im Leben eines anderen gefährdet sieht, wie zum Beispiel ein zeitraubendes berufliches Projekt, ein starkes berufliches oder soziales Engagement oder ein exzessiv betriebenes Hobby, das sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit aus der Beziehung abzieht.[8][17]

Der Unterschied zwischen Eifersucht und Neid ist der, dass ein eifersüchtiger Mensch Angst hat, zu verlieren, was (oder wen) er liebt und wirklich oder vermeintlich braucht, und ein neidischer Mensch das haben will, was andere besitzen.[18] Beispielsweise sind Kinder eifersüchtig, wenn ihre Mutter ihren Geschwistern Aufmerksamkeit schenkt, aber neidisch wegen des Fahrrades ihres Freundes, das sie gerne hätten.[19][20][21]

Die gemeinsame Ursache für Eifersucht und Neid ist unter anderem ein Selbstwert-Defizit. Im Fall von Eifersucht empfindet der Betroffene mangelnde Wertschätzung durch eine konkrete Person, Neid hingegen entzündet sich an den eigenen Wertvorstellungen oder denjenigen, die der Betroffene in eine soziale Gruppe bzw. die Gesellschaft projezieren.

Körperliche Reaktionen

Wissenschaftliche Studien an der University of California haben ergeben, dass im Falle von Eifersucht vor allem die Hirnregionen cingulärer Kortex sowie das laterale Septum aktiv sind. Durch eine vermehrte Ausschüttung von Testosteron und Cortisol wird der Körper in einen Zustand versetzt, der dem Gefühl vor einem bevorstehenden Kampf ähnelt – eine Reaktion, die bereits bei den Vorfahren der Menschen und auch in der Tierwelt zu beobachten ist. Bleibt ein Kampf aus, kann der Hormonüberschuss zu einem schädlichen, chronischen Stress führen.[22]

Quelle: Wikipedia

Es ist auch durchaus bereits erwiesen, dass das absolute Fehlen des Gefühls der Eifersucht als krankhaft und „nicht normal“ gilt.

Sehr interessant zu erwähnen ist auch, das wir alle Menschen, das Gefühl der Eifersucht (im Normalfall) in uns tragen. Es geht einzig und allein, um die Kontrollfähigkeit jeder individuellen Person, mit dem Gefühl.

Folgende vier Erscheinungsformen der Eifersucht können differenziert werden:

• »begründete« Eifersucht (angemessenes und einfühlbares Gefühl bei gegebenem Anlass) • krankhafte Eifersucht (einfühlbar, aber inadäquater Affekt, rigide Beharrungstendenzen) • Eifersuchtswahn • Eifersuchtsparanoia

Vertreter der Psychoanalyse, wie Freud (1919, 1922), Kutter (1978), Fenichel (1935) oder Lutz (1982) sehen die Wurzeln der Eifersucht in unbewältigten Dreiecksbeziehungen während der Kindheit und in den ihnen entspringenden Konflikten, Gefühlen und Affekten. Die konfliktreiche Konstellation zwischen Vater, Mutter und Kind – die berühmte ödipale Situation – führt oftzu Eifersucht oder Rivalität. Fast alle Menschen durchleben diese Dreiersituation und werden entscheidend dadurch geprägt, da Dreiecksbeziehungen immer Quelle für Konflikte, Enttäuschungen und Kränkungen sind. Der »ausgeschlossene Dritte« zu sein, bleibt fast niemandem erspart. Die schmerzliche Erfahrung, dass eigene Wünsche versagt werden, und sich die Mutter stattdessen dem Vater oder einem der Geschwister zuwendet, hinterlässt Spuren im Seelenleben fast eines jeden Kindes. Das Gefühl, nicht geliebt zu sein, benachteiligt zu werden, zu kurz zu kommen, abgewiesen oder abgelehnt zu werden, kennen wir fast alle aus unserer eigenen Kindheit. Kutter (1978) spricht von der »Ur-Kränkung des Kindes« und dem »frühen Leid«. Sie hinterlassen in jedem Kind eine Wunde, die nie ganz heilt und umso tiefer ist, je schmerzlicher und demütigender diese Kränkungen waren. Dieses »frühe Leid« erweckt dieselben Gefühle, die auch jeden Eifersüchtigen quälen: Schmerz, Kränkung, Demütigung, Einsamkeit, Verlassenheit, Nicht-geliebt-Werden. Die Folge davon sind Wut, Hass und aggressiv-destruktives Verhalten aus einem oft blindwütigen Rachegefühl heraus. Dass wir Menschen besonders dem Leiden aus Liebesbeziehungen ausgeliefert sind und die Wunden durch Liebesverlust und Verlassen-Werden sehr tief sein können, hat bereits Freud immer wieder betont. In »Das Unbehagen in der Kultur« (1930) schreibt er:»Niemals sind wir ungeschützter gegen das Leiden, als wenn wir lieben, niemals hilfloser unglücklich, als wenn wir das geliebte Objekt verloren haben« (S. 214).

Das Erleben des Eifersüchtigen ist wesentlich durch geringes Selbstwertgefühl, leichte Kränkbarkeit («narzisstische Wunde«), Verlust- und Trennungsangst sowie einen hohen Besitzanspruch an den Partner gekennzeichnet. Er ist deshalb doppelt in der Klemme: Die Wunden oder Narben aus seiner Vergangenheit sind bei ihm groß; dieschmerzlichen Erlebnisse von Verlassen- oder Alleingelassenwerden, von Zurückweisung, Ablehnung, Kränkung und Demütigung waren bei ihm in der Kindheit besonders gravierend; er ist in dieser Hinsicht leicht kränkbar – »narzisstisch kränkbar«; gleichzeitig hat er eine ausgeprägte Verlustangst, fühlt sich bedroht und ist misstrauisch. Der Eifersüchtige lebt in einer extremen Spannung zwischen dem unbewältigten Leid der Vergangenheit und dem vermeintlich drohenden Verlust in der Zukunft. Sein Verhalten wird dabei oft so affektiv, irrational und destruktiv, dass er gerade das herbeiführt, was er fürchtet. Hierin liegt die Tragik des Eifersüchtigen: Verlustangst und Kränkung treiben ihn in Hass, Rachsucht, Kontrollieren des Partners und destruktives Verhalten, was gerade die Trennung provoziert, die er so stark fürchtet. Dies ist besonders bei stark dysfunktionalen Paarkonstellationen der Fall. Nicht selten ist auch körperliche Gewalt im Spiel und tiefe Kränkungen und Demütigungen erschweren die Wiederannäherung des Paares. Die Affekte wirken dabei als »Regulatoren« der Liebesbeziehung. Sexuelle Zurückweisungen, Störungen der Sexualfunktion oder jahrelange »sexuelle Funkstille« verstärken dann oft zusätzlich die Eifersuchtsanfälle. Die sexuelle Unzufriedenheit eines sehr dysfunktionalen Paares wird durch frustrane und wiederholt scheiternde Sexualität zusätzlich belastet, so dass sich schließlich der Circulus vitiosus der Eifersucht zunehmend verstärkt und zu Eskalationen führen kann.

Zum Abschluss, kann man erwähnen, dass man sich als eifersüchtige Person, mit seiner Kindheit und seiner Mutter-Vater -Kind-Konstellation beschäftigen und auseinandersetzen MUSS, um die Eifersucht im Gefühlsleben unter Kontrolle zu bringen.

Wichtig ist auch, zu erkennen, dass es nicht viel mit dem Partner in der Beziehung zu tun hat, sondern mit dem eigenen Gefühlsleben. Es lohnt sich auf alle Fälle, die Eifersucht unter die Lupe zu nehmen, wenn man dadurch bereits Partner verloren hat.

Viel Spass beim Nachdenken.

Herzlichst, eure Kordula

Liebe geben lohnt sich immer !

Tipp für deine neue Beziehung:

Wie wichtig es für dich ist, nach Enttäuschungen und Liebesfehlschlägen, noch immer an die Liebe zu glauben!

Nach einer Trennung hatte so ziemlich jeder schon einmal dieses zermürbende Gefühl von Wut in sich! Wut über die Situation, Wut über den Partner, und die größte Wut über sich selbst. Wut darüber, dass man mal wieder zu viel von sich selbst gegeben hat. Dass man sich „nackig“ gemacht hat, für Jemanden, der es im Nachhinein nicht mal ansatzweise verdient hat. Man würde am liebsten alle Foto von Facebook, Instagram und Co. für immer in den Internethimmel verbannen! Bei jedem Anblick oder Gedanken an den Ex, könnte man sich selbst dafür betrafen, dass man doch so unvorsichtig gewesen ist!

Und danach fühlt man sich auch noch irgendwie schuldig. Weil man jetzt nur noch diese Leere in sich spürt. Als hätte uns Jemand die Luft zum Atmen weggenommen. Wir fühlen uns wie ein schrunzeliger alter Luftballon, der vorher doch so glänzend und prall mit Luft gefüllt war. Er war so rund und leicht, wie eine Feder im warmen Sommerwind.

Alles was jetzt übrig zu sein scheint, ist eine verbrauchte Hülle, mit der man nichts mehr anfangen kann.

Aber tief in uns, scheint noch ein Hauch einer Wurzel zu sein. Die Wurzel, der Liebe, an die wir doch so fest glauben. Dieser emotionale, verdurstete Zustand bleibt nicht für immer. Die Wut und die Leere, verringern sich, mit jedem Tag, andem man die Einsamkeit „überlebt“. Und irgendwann geht es wieder aufwärts. Die Tage werden sich leichter anfühlen. Und mit viel Rückenwind, werden wir fühlen, wie der schrunzelige Luftballon wieder beginnt sich mit Luft zu füllen, und wieder aufsteigt.

Denn im Rückblick, befindet sich die Liebe, die wir einer Person geben, in uns selbst. Wir tragen sie in uns, wie die Luft zu Atmen. Wie eine lodernde Flamme, die zwar ab und zu, zur Glut wird, jedoch ganz schnell wieder aufflammen kann, wenn ein bisschen Sauerstoff in Verbindung kommt.

Das Gefühl der Wut bleibt im Nachhinein unberechtigt. Man sollte keine Wut empfinden nach einer Trennung. Stattdessen sollten wir eigentlich nur Stolz fühlen. Wir können stolz darauf sein, dass wir überhaupt im Stande waren, einer Person, so viel Liebe zu geben. Wir hatten davon so viel, dass es sogar für Zwei gereicht hat. Man sollte dankbar sein, dass man die Möglichkeit hatte, einen Menschen mit Liebe zu füllen. (Auch wenn es anscheinend nicht gereicht hat)

Die Liebe ist eine nie endende Emotion, von der wir selbst der Schöpfer sind. Sie lebt in uns. Wir tragen sie seit unserer Geburt stets bei uns. Sie ist wie eine sprießende Quelle. […..] Es existiert keine Leere in uns. Auch wenn wir sie doch so tief empfinden, ist die Leere eigentlich nie wirklich da !

Übe dich damit, niemals sparsam mit der Liebe umzugehen. Denn sie ist, und bleibt immer in dir. So viel Liebe wie du nur haben kannst. Niemand kann sie dir je wegnehmen. Sie wird auch nicht weniger, wenn du sie gibst.

Jedoch gibt es Menschen, für die es selbstverständlich ist, sich die Liebe unwillkürlich zu nehmen. Sie saugen den Menschen die Liebe aus. Sie nehmen sich jeden einzelnen Tropfen der Liebe von anderen, um die eigenen Wurzeln zu bewässern. Sie sind selbst schrunzelige, alte Luftballons, die ganz gerne prall und glänzend sein wollen.

Aber du kannst froh sein, denn du bist nicht so eine Art Mensch. Du bist die Rettung der Welt. Du hast das Prinzip der Liebe verstanden. Du gibst soviel du hast, weil du weißt, dass du reichlich in dir trägst!

Glaube nicht an den Spruch „Was nicht tötet, härtet ab!“. Denn eigentlich warst du nie tot- nur ein Luftballon mit wenig Luft. Und du brauchst auch nicht härter werden. Denn sonst veränderst du dich und bist nicht mehr diese Person, die so viel Liebe in sich trägt. Auch brauchst du nicht vorsichtiger werden. Denn es wird dich vor liebessaugenden Menschen nicht beschützen.

Bleib genauso wie du bist und schon immer warst!

Denn eines Tages, wird ein Mensch in dein Leben treten, der seine Arme für dich öffnen wird. Ohne an die Folgen zu denken. Und er wird Glück haben. Denn du bist kein defekter Luftballon. Er wird dich wieder prall und glänzend werden lassen. Er wird dir Liebe geben, und du wirst spüren, dass ihr gleich seid. Ihr werdet euch mit Liebe füllen. Und es werden sogar noch liebessaugenden Menschen in eurer Umgebung etwas von eurer Liebe abbekommen. (Sie werden es brauchen!) Aber es ist nicht schlimm. Wenn man der Schöpfer ist, von so viel Liebe, dann darf man gerne damit verschwenderisch umgehen.

Also sei immer großzügig, wenn es um die Liebe geht. Es wird nie umsonst sein. Manchmal ist es einfach nur, um einen anderen Menschen zu füllen. Sodass er eine leise Ahnung davon hat, wie es sich anfühlt, mit Liebe gefüllt zu sein.

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!

Die Schöne und das Biest.

Warum die schönsten Frauen häufig „hässliche“ Männer für eine Beziehung wählen

Der Hässliche

Hast du dich schon einmal gefragt, warum die schönsten Frauen sich meistens die „hässlichsten“ Partner aussuchen? Oder warum manchmal Paare in Beziehungen so komplett unterschiedlich in ihrer Optik sind? Viele von uns haben schon unnötige Kommentare losgelassen, wie zum Beispiel:


„Was will Die denn mit so ´nem hässlichen Vogel ??“

Oder
„Ach die ist doch nur mit dem zusammen, weil er viel Geld hat!“ Oder
„Mann! Die zwei passen optisch überhaupt nicht zusammen!“


Solche, oder ähnliche Sprüche, kennt man. Aber warum ist die Realität wirklich oft so, dass es manchmal nicht um Geld oder anderen Reichtum geht, wenn es bei Frauen um die Wahl der Männer geht? Sondern, um das Gefühl begehrt und angenommen zu werden, und um die wahre Liebe.

Vielleicht, weil der Hässliche über sich selbst lachen kann. Er nimmt sich nicht zu ernst, da er sowieso hässlich ist. Nach dem Motto

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!”

Ein hässlicher Mann macht sich keine Gedanken mehr um sich selbst. Er ist meistens nett und hat immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Er ist charmant, zuvorkommend,höflich. Er will nicht im Mittelpunkt stehen, weil er es vorzieht, nicht gesehen zu werden. Er weiss wie man mit Frauen umgehen muss, weil es nicht selbstverständlich ist, dass man Eine an seiner Seite hat. Er versucht Gedanken zu lesen, Berge für Sie zu versetzen, sodass sie glücklich ist. Er kann sich oft sehr gut artikulieren. Er setzt viel auf seinen inneren Charakter, weil er mit seinem Äußeren nicht punkten kann. Er geht auf die Frau ein. Versucht sie zu verstehen. Behandelt sie wie eine blühende Blume. Beim Sex, will er seine Angebetete zuerst glücklich machen, weil Sie für ihn an erster Stelle steht.
Der Hässliche verurteilt andere Menschen nicht, auf Grund des Aussehens. Er verurteilt nur Charakterschwäche!
Er ist die reinste Form von Menschlichkeit, weil er weiß, wie es sich anfühlt zu leiden. Er ist in der Schule schon als Kind gemobbt und ausgeschlossen worden. Er hat jede negative Form seines Leidensweges überstanden und weiß, dass Nichts selbstverständlich ist -nicht einmal Freunde zu haben! Er hat die tiefsten und dunkelsten Ecken seiner Seele schon kennengelernt und weiß die Sonne des Lebens zu schätzen.


Während der „Hübsche“ und „Schöne“ stehenblieb, entwickelte sich der Hässliche stetig innerlich weiter.


Der Hässliche geht auf die Frau ein, wie kein Anderer. Er versucht für immer zu bleiben, im Gegensatz zum Hübschen, der ein Haltbarkeitsdatum zu haben scheint.
Vielleicht wählen Frauen aus diesen Gründen „hässliche“ Männer.

Weil der „Hässliche“ versucht, für immer zu bleiben.

Denn er weiß auch:

Der Anblick der Schönheit vergeht, während die Schönheit seines Charakters für immer bleibt!

Alle Menschen haben ein Recht auf Liebe! Seid nicht oberflächlich!

Denn die wahre Schönheit liegt nicht im Äußeren, das weiß jeder Mensch!

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!