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Eifersucht : Was bedeutet sie in einer Beziehung?Definition des gefühlsirritierenden Begriffs

Eifersucht beginnt bei dir !

Für das zusammengesetzte Substantiv Eifersucht  (von indoeuropäisch ai = ‚Feuer‘; althochdeutsch eiver = ‚das Herbe, Bittere, Erbitterung‘ und althochdeutsch suht = ‚Krankheit, Seuche‘) existieren Belege erst seit dem 16. Jahrhundert, das davon abgeleitete Adjektiv eifersüchtig erst seit dem 17. Jahrhundert.[1]

Eifersucht beschreibt eine schmerzhafte Emotion, die innerhalb einer PartnerschaftFamilie oder Freundschaftsbeziehung entstehen kann; und zwar dann, wenn man empfindet, eine ZuneigungAnerkennungAufmerksamkeitLiebe oder Respektsbezeugung vom Partner, von der Bezugsperson oder einem anderen geschätzten Menschen nicht oder nur unzureichend bekommen zu haben. Die Eifersucht richtet sich gegen eine dritte Person, die vermeintlich oder tatsächlich diese Zuneigung bekommen hat. Sie entsteht, wenn die Erwartung von Zuneigung oder Liebe vermeintlich oder tatsächlich durch den Partner enttäuscht wird, indem er diese Zuneigung oder Liebe jemand anderem als einem selbst zukommen lässt und dadurch z. B. eine starke Verlustangst, eine Kränkung oder Minderwertigkeitsgefühle auslöst.[2][3][4] Eifersucht hat ihren Ursprung nicht nur in dem Verdacht der sexuellen Untreue. Sie entsteht auch durch das Empfinden einer Vertrautheit zwischen dem Partner und einer dritten Person, die die eifersüchtige Person ausschließt (z. B. HeimlichkeitenIntimitätsverlust, Loyalitäts- oder Vertrauensbruch).[1][5][6][7] Dies kann UnsicherheitAngstTraurigkeit und Wut in der eifersüchtigen Person auslösen und zuweilen drastische, auch gewalttätige Handlungen (oft im Affekt oder Rachehandlungen) bewirken.[8][9][10]

So kann ein Kind (ab einem Alter von sechs Monaten) eifersüchtig werden, wenn seine Eltern den Geschwistern mehr Zuwendung geben. Bei erwachsenen Personen kann Eifersucht etwa auftreten, wenn der Partner mit einem anderen Menschen flirtet, Vertraulichkeiten austauscht oder mehr Aufmerksamkeit, Vertrautheit oder Wertschätzung entgegenbringt und der Beobachter dies als Gefährdung der eigenen Beziehung wahrnimmt.[5][11] Während die Eifersucht des Kindes in der Regel verschwindet, wenn es von seinen Eltern ebenfalls die gleiche Zuwendung erfährt, verlangt ein eifersüchtiger Partner meist darüber hinaus nach einer uneingeschränkten, ausschließlich ihm geltenden Aufmerksamkeit und eine Heilung des Vertrauensverlusts.[2][12]

Eifersucht als Mischung von Gefühlen

Eifersucht setzt ein Subjekt und zwei Objekte voraus: das Objekt des „Anspruches“ auf Liebe oder der Verlustangst (den Partner) und das Objekt der Eifersucht, welches die Zweierbeziehung als „Eindringling“ bedroht. Gesamt handelt es sich also, in psychodynamischer Hinsicht, um eine Dreierbeziehung.[8][14]

Objekt der Verlustangst ist immer eine Person bzw. etwas, dem man einen Personenstatus zubilligt (z. B. ein Haustier). In Eifersucht zeigen sich in der Regel die eigenen Ängste, Unsicherheiten und biografischen Negativerfahrungen einer Person. So kann es sein, dass ein Mensch in Eifersucht Verlust befürchtet, ein anderer Vertrauensbruch oder Werteverletzung, wieder ein anderer befürchtet, dass der Partner im Vergleich herausfindet, dass er selbst stark defizitär (z. B. zu langweilig) ist.[12][15][16] Objekt der Eifersucht ist meist ebenfalls eine Person, kann allerdings theoretisch alles sein, durch das jemand seinen „Anspruch“ auf Liebe oder seine besondere Position im Leben eines anderen gefährdet sieht, wie zum Beispiel ein zeitraubendes berufliches Projekt, ein starkes berufliches oder soziales Engagement oder ein exzessiv betriebenes Hobby, das sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit aus der Beziehung abzieht.[8][17]

Der Unterschied zwischen Eifersucht und Neid ist der, dass ein eifersüchtiger Mensch Angst hat, zu verlieren, was (oder wen) er liebt und wirklich oder vermeintlich braucht, und ein neidischer Mensch das haben will, was andere besitzen.[18] Beispielsweise sind Kinder eifersüchtig, wenn ihre Mutter ihren Geschwistern Aufmerksamkeit schenkt, aber neidisch wegen des Fahrrades ihres Freundes, das sie gerne hätten.[19][20][21]

Die gemeinsame Ursache für Eifersucht und Neid ist unter anderem ein Selbstwert-Defizit. Im Fall von Eifersucht empfindet der Betroffene mangelnde Wertschätzung durch eine konkrete Person, Neid hingegen entzündet sich an den eigenen Wertvorstellungen oder denjenigen, die der Betroffene in eine soziale Gruppe bzw. die Gesellschaft projezieren.

Körperliche Reaktionen

Wissenschaftliche Studien an der University of California haben ergeben, dass im Falle von Eifersucht vor allem die Hirnregionen cingulärer Kortex sowie das laterale Septum aktiv sind. Durch eine vermehrte Ausschüttung von Testosteron und Cortisol wird der Körper in einen Zustand versetzt, der dem Gefühl vor einem bevorstehenden Kampf ähnelt – eine Reaktion, die bereits bei den Vorfahren der Menschen und auch in der Tierwelt zu beobachten ist. Bleibt ein Kampf aus, kann der Hormonüberschuss zu einem schädlichen, chronischen Stress führen.[22]

Quelle: Wikipedia

Es ist auch durchaus bereits erwiesen, dass das absolute Fehlen des Gefühls der Eifersucht als krankhaft und „nicht normal“ gilt.

Sehr interessant zu erwähnen ist auch, das wir alle Menschen, das Gefühl der Eifersucht (im Normalfall) in uns tragen. Es geht einzig und allein, um die Kontrollfähigkeit jeder individuellen Person, mit dem Gefühl.

Folgende vier Erscheinungsformen der Eifersucht können differenziert werden:

• »begründete« Eifersucht (angemessenes und einfühlbares Gefühl bei gegebenem Anlass) • krankhafte Eifersucht (einfühlbar, aber inadäquater Affekt, rigide Beharrungstendenzen) • Eifersuchtswahn • Eifersuchtsparanoia

Vertreter der Psychoanalyse, wie Freud (1919, 1922), Kutter (1978), Fenichel (1935) oder Lutz (1982) sehen die Wurzeln der Eifersucht in unbewältigten Dreiecksbeziehungen während der Kindheit und in den ihnen entspringenden Konflikten, Gefühlen und Affekten. Die konfliktreiche Konstellation zwischen Vater, Mutter und Kind – die berühmte ödipale Situation – führt oftzu Eifersucht oder Rivalität. Fast alle Menschen durchleben diese Dreiersituation und werden entscheidend dadurch geprägt, da Dreiecksbeziehungen immer Quelle für Konflikte, Enttäuschungen und Kränkungen sind. Der »ausgeschlossene Dritte« zu sein, bleibt fast niemandem erspart. Die schmerzliche Erfahrung, dass eigene Wünsche versagt werden, und sich die Mutter stattdessen dem Vater oder einem der Geschwister zuwendet, hinterlässt Spuren im Seelenleben fast eines jeden Kindes. Das Gefühl, nicht geliebt zu sein, benachteiligt zu werden, zu kurz zu kommen, abgewiesen oder abgelehnt zu werden, kennen wir fast alle aus unserer eigenen Kindheit. Kutter (1978) spricht von der »Ur-Kränkung des Kindes« und dem »frühen Leid«. Sie hinterlassen in jedem Kind eine Wunde, die nie ganz heilt und umso tiefer ist, je schmerzlicher und demütigender diese Kränkungen waren. Dieses »frühe Leid« erweckt dieselben Gefühle, die auch jeden Eifersüchtigen quälen: Schmerz, Kränkung, Demütigung, Einsamkeit, Verlassenheit, Nicht-geliebt-Werden. Die Folge davon sind Wut, Hass und aggressiv-destruktives Verhalten aus einem oft blindwütigen Rachegefühl heraus. Dass wir Menschen besonders dem Leiden aus Liebesbeziehungen ausgeliefert sind und die Wunden durch Liebesverlust und Verlassen-Werden sehr tief sein können, hat bereits Freud immer wieder betont. In »Das Unbehagen in der Kultur« (1930) schreibt er:»Niemals sind wir ungeschützter gegen das Leiden, als wenn wir lieben, niemals hilfloser unglücklich, als wenn wir das geliebte Objekt verloren haben« (S. 214).

Das Erleben des Eifersüchtigen ist wesentlich durch geringes Selbstwertgefühl, leichte Kränkbarkeit («narzisstische Wunde«), Verlust- und Trennungsangst sowie einen hohen Besitzanspruch an den Partner gekennzeichnet. Er ist deshalb doppelt in der Klemme: Die Wunden oder Narben aus seiner Vergangenheit sind bei ihm groß; dieschmerzlichen Erlebnisse von Verlassen- oder Alleingelassenwerden, von Zurückweisung, Ablehnung, Kränkung und Demütigung waren bei ihm in der Kindheit besonders gravierend; er ist in dieser Hinsicht leicht kränkbar – »narzisstisch kränkbar«; gleichzeitig hat er eine ausgeprägte Verlustangst, fühlt sich bedroht und ist misstrauisch. Der Eifersüchtige lebt in einer extremen Spannung zwischen dem unbewältigten Leid der Vergangenheit und dem vermeintlich drohenden Verlust in der Zukunft. Sein Verhalten wird dabei oft so affektiv, irrational und destruktiv, dass er gerade das herbeiführt, was er fürchtet. Hierin liegt die Tragik des Eifersüchtigen: Verlustangst und Kränkung treiben ihn in Hass, Rachsucht, Kontrollieren des Partners und destruktives Verhalten, was gerade die Trennung provoziert, die er so stark fürchtet. Dies ist besonders bei stark dysfunktionalen Paarkonstellationen der Fall. Nicht selten ist auch körperliche Gewalt im Spiel und tiefe Kränkungen und Demütigungen erschweren die Wiederannäherung des Paares. Die Affekte wirken dabei als »Regulatoren« der Liebesbeziehung. Sexuelle Zurückweisungen, Störungen der Sexualfunktion oder jahrelange »sexuelle Funkstille« verstärken dann oft zusätzlich die Eifersuchtsanfälle. Die sexuelle Unzufriedenheit eines sehr dysfunktionalen Paares wird durch frustrane und wiederholt scheiternde Sexualität zusätzlich belastet, so dass sich schließlich der Circulus vitiosus der Eifersucht zunehmend verstärkt und zu Eskalationen führen kann.

Zum Abschluss, kann man erwähnen, dass man sich als eifersüchtige Person, mit seiner Kindheit und seiner Mutter-Vater -Kind-Konstellation beschäftigen und auseinandersetzen MUSS, um die Eifersucht im Gefühlsleben unter Kontrolle zu bringen.

Wichtig ist auch, zu erkennen, dass es nicht viel mit dem Partner in der Beziehung zu tun hat, sondern mit dem eigenen Gefühlsleben. Es lohnt sich auf alle Fälle, die Eifersucht unter die Lupe zu nehmen, wenn man dadurch bereits Partner verloren hat.

Viel Spass beim Nachdenken.

Herzlichst, eure Kordula

Definition Liebes- Beziehung

Da es hier auf meinem Blog natürlich über Beziehungen geht, habe ich mir vorgenommen, jeden Tag eine Definition zum Thema zu teilen. Es ist immer wieder interessant nachzulesen, wie verschiedene Begriffe interpretiert und erkleart werden.

Wir sollten oefter lernen,uns ueber Begriffe zu informieren, um unsere Sprache zu vertiefen und zu kultivieren. Ich hoffe es gafaellt euch genauso gut, euch weiterzubilden, wie mir!

Heute geht es um die LIEBESBEZIEHUNG

Eine Liebesbeziehung (kurz: Beziehung; auch: romantische Beziehung) ist ein emotional intimes und meist sexuelles Verhältnis zwischen meist zwei, seltener auch mehr Personen, das durch gegenseitige Liebe und MitfühlenInteresse und Fürsorge geprägt ist und fast immer auch erotische Anziehung umfasst. Liebe kann in einer Liebesbeziehung als Verliebtheit oder Leidenschaft, aber auch als stille innige Zuneigung in Erscheinung treten.[1] Liebende sind einander in wechselseitiger empathischer Aufmerksamkeit zugewandt (Rapport), einer Form von Umgang, die Wohlgefühl, Behagen und Harmonie hervorbringt und ähnlich wie die frühe Eltern-Kind-Beziehung in Vertrauen und Bindung einmündet.[2]

Im engeren Sinne versteht man unter einer Liebesbeziehung einen in der Westlichen Welt heute weithin verbreiteten Typus von romantischer oder sexueller Beziehung, die um ihrer selbst willen geführt wird und nicht unmittelbar oder notwendig auf eine PartnerschaftLebensgemeinschaft oder Ehe zielt. Die Liebenden sprechen voneinander als von „meiner Freundin“ bzw. „meinem Freund“, wobei das Possessivpronomen „mein“ anzeigt, dass nicht (irgend)ein Freund, sondern der Liebespartner gemeint ist. Auch beim Sprachgebrauch, dass zwei Personen „zusammen“ sind oder „miteinander gehen“, ist gemeint, dass sie eine Liebesbeziehung miteinander haben.

Schöne Interpretion, wie ich finde.

Die erweiterte Definition werde ich natürlich hier verlinken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liebesbeziehung

Weitere Einzelheiten und Fakten über die Liebesbeziehung ->

Liebesbeziehungen, als sexuelle Beziehungen ohne erklärte Heiratsabsicht, sind im deutschsprachigen Raum – ebenso wie in vielen anderen Ländern der Westlichen Welt – erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur öffentlich sichtbaren Alltäglichkeit geworden. Voraussetzungen dieser Entwicklung waren eine Entkriminalisierung und Enttabuisierung der vorehelichen und außerehelichen Sexualität sowie die Entstehung gesellschaftlicher Räume, in denen junge Frauen und Männer informell und ohne Beaufsichtigung durch Erwachsene miteinander in Kontakt treten konnten.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert erlangte – von Berlin ausgehend – die Wandervogelbewegung Verbreitung, eine erste Welle der Jugendbewegung, deren Programm zwar auf Askese und Keuschheit ausgerichtet war, die der bürgerlichen Jugend mit koedukativen Wanderaktivitäten jedoch erstmals Gelegenheit gab, informelle sexuelle Kontakte zum jeweils anderen Geschlecht aufzunehmen.[4] Schon in der Zeit der Weimarer Republik verloren die koedukativen Bünde wieder ihre Bedeutung; die nun aufblühende Bündische Jugend praktizierte erneut strenge Geschlechtertrennung, ein Prinzip, das später auch die nationalsozialistischen Jugendorganisationen übernahmen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging die DDR den anderen deutschsprachigen Ländern bei der Aufhebung der systematischen erzieherischen Trennung von Jungen und Mädchen merklich voran. Ihre Jugendorganisation, die 1936 im Exil gegründete FDJ, war von Anfang an koedukativ gewesen. Die schulische Koedukation wurde in der DDR 1945 eingeführt, in den meisten Ländern der BRD zwischen 1951 und 1966, in der Schweiz in den 1960er Jahren und in Österreich 1975. All diese Entwicklungen brachten bürgerlichen Jungen und Mädchen alltägliche Kontaktmöglichkeiten, wie sie bis dahin nur die Landjugend gekannt hatte.

Zu einer allgemeinen Liberalisierung der vorehelichen Sexualität kam es im deutschsprachigen Raum in den ausgehenden 1960er und den 1970er Jahren. Noch bis in die 1960er Jahre hatten junge Leute ihren Liebespartner als „meine Braut“, „mein Verlobter“ und ähnlich bezeichnet.[5] Der dann einsetzende Schwund der soziokulturellen Bedeutung des Verlöbnisses wird unter anderem darin sichtbar, dass in der Bundesrepublik Deutschland nach 1968 keiner Klage auf Zahlung von Kranzgeld nach § 253 Abs. 1 BGB mehr stattgegeben wurde; die Gerichte argumentierten von da an, dieses Gesetz verstoße wegen der gewandelten Moralvorstellungen gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes (Art. 3 GG) und sei daher nicht mehr anzuwenden. 1998 wurde er endgültig gestrichen. In der DDR war dies schon 1957 erfolgt.

Die am sichtbarsten von der 68er-Bewegung mit ihren Kampagnen für „freie Liebe“ vorangetriebene Aufklärungs- und Liberalisierungswelle führte dazu, dass voreheliche sexuelle Beziehungen gesellschaftlich akzeptabel wurden.[6]

Ein Meilenstein der Liberalisierung war in der Bundesrepublik Deutschland die in den 1970er Jahren sich allmählich ändernde Urteilspraxis der Gerichte, die den Kuppeleiparagraph § 180 StGB bis dahin immer wieder auf Eltern angewandt hatten, die sexuelle Aktivitäten ihrer heranwachsenden Kinder geduldet hatten; dem Willen des Gesetzgebers nach hätte dieses Gesetz ausschließlich dazu verwendet werden dürfen, um die Prostitution zu bekämpfen.[7]

Liebesbeziehungen (ohne Lebensgemeinschaft oder Partnerschaft im engeren Sinne) wurden im deutschsprachigen Raum damit zur vorherrschenden Form des Sexuallebens von Jugendlichen in einer Zeit, in der die sexuelle Reifung zwar immer früher einsetzte, die finanzielle Abhängigkeit vom Elternhaus aber immer länger wurde.[8]

Parallel zur vorehelichen Sexualität gewannen auch außereheliche Beziehungen an Akzeptanz. 1969 wurde in der DDR der Ehebruch entkriminalisiert. Die Bundesrepublik (§ 194 StGB) folgte 1974, die Schweiz 1989 und Österreich 1997.

So, nun sind wir um einiges klüger. Also hat sich die Liebesbeziehung in den letzten Jahrzehnten sehr weiterentwickelt. Man kann sich darüber streiten, ob es sich um positive oder negative Veraenderungen handelt. Ich glaube jedoch, dass man die Liebe in allen Formen respektieren sollte. Auch wenn es nicht immer den eigenen Vorstellungen entspricht.

In diesem Sinne hoffe ich auf viel Toleranz !

Herzlich grüsst euch Kordula

Wer entscheidet in einer Eltern-Kind- Beziehung wer schlecht oder gut ist?

Schlechter Vater, schlechte Mutter? Gibt es sowas überhaupt?

Wenn ich hier eine Seite über glückliche Beziehungen erschaffen habe, dann schließe ich natürlich jegliche Beziehung mit ein. Sei es die Freundschaftliche, Elterliche oder Partnerschaftliche. Aber auch die Beziehung zu sich selbst, sollte eine Glückliche sein.

Wir leben in einer Welt, in der Trennungen leider eine große Rolle spielen. Es ist leider zur Normalität geworden. Es gehört mittlerweile zum Gesellschaftsbild dazu. Und ich meine auch ein bisschen, dass viele Menschen, es als eine Art Stärke in sich sehen, wenn sie sich von ihrem Partner trennen. Nach dem Motto:“ Guck, ich schaff´ mein Leben auch ohne Dich!“ Ich möchte auch nicht darüber urteilen, ob man jetzt für seine Partnerschaft kämpfen sollte oder nicht. Und der Kampf um eine Person zeigt natürlich auch die Schwäche einer Person. Nach dem Motto: „ Ich schaff´es einfach nicht ohne Dich zu leben!“ Und dies wiederum geht für viele natürlich mit einer enormen Überwindung des eigenen Egos einher. Aber letzten Endes bleibt es Jedem selbst überlassen, ob er sich diesem Kampf hingibt oder nicht . Wichtig ist es jedoch zu entscheiden ob man diese Hürde mit dem Partner überwindet. Ob die Liebe zu dieser Person groß genug ist. Oder ob man, einfachheitshalber, seinem Ego nachgibt und, diesem zu Liebe, „der Stärkere“ bleibt und sich trennt.

Wenn jedoch Kinder dazwischen sind, sollte die Situation anders bewertet werden. Das Paar hat sich also (vor langer Zeit) einmal geliebt (oder liebt sich immernoch- außer das Ego steht auch wieder dazwischen!) und hat gemeinsam ein oder mehrere Kinder. Sie trennen sich und entscheiden sich, das Sorgerecht zu teilen. Oft ist es nun so, dass der Part, der weniger Zeit mit den Kindern verbringt, sich selbst, oft als schlechter Vater oder schlechte Mutter sieht.

Dabei frage ich mich nur: Warum setzt sich diese Verurteilung überhaupt in einem Menschen fest? Haben weder Väter, noch Mütter eine solche “Verurteilung“ verdient? Sollte es diese Wortverbindung „schlechte Väter“ oder „schlechte Mütter“ überhaupt geben?

Mann kann sich darüber streiten wer schlecht oder besser für die eigenen Kinder ist. Jedoch denke ich, sind wir alle Menschen mit Fehler. Für unsere Kinder machen wir das, was in unserer Situation, in unserer Macht steht. Wir geben unseren Kindern, so viel Liebe, wie wir emotional im Stande sind, zu geben. Wir erziehen sie nach unserer Kapazität der Möglichkeiten. Bei getrennt lebenden Eltern, haben sie den Kontakt zu den Kindern, so oft, wie es das Leben eben zulässt.

Wir dürfen uns als Eltern keinen Stempel auf die Stirn setzen „ich bin eine zu sensible Mutter“ oder „ich als Vater habe nie Zeit für meine Kinder“.

Es gibt keinen Stempel auf der Stirn. Das Bild, eines schlechten Vaters oder einer schlechten Mutter, dass wir uns aufsetzen, tragen wir in uns selbst. Wir sind diejenigen, die uns am meisten verurteilen. Das Bild, das wir in uns tragen ist eine Wunschvorstellung. Und fast IMMER kommen wir diesem Bild nicht einmal annähernd heran!

Wer ist ein guter Vater? Wer war für uns ein guter Vater? Und welche Mutter sieht sich als perfekt ? Und macht alles richtig ?

Hattest du eine Bilder-Buch-Kindheit? -Nein? – Ich auch nicht !

Also fangen wir doch an, unsere Kapazität als Väter oder Mütter unseren Möglichkeiten anzupassen.

Fangen wir an, die Möglichkeiten wahrzunehmen, die wir in unserem Leben nun mal haben. Geben wir unseren Kindern doch dass, was ihnen am Meisten hilft. Nämlich eine funktionierende emotionale Verbindung!

Es geht nicht um tägliche Präsenz. Es geht nicht um viel Geld und noch mehr Geschenke. Es geht darum, eine emotionale Präsenz in deinem Kind zu kreieren.

Was gibt es Schöneres für ein Kind, wenn es weiß, das es immer jemanden gibt, bei dem es mit Problemen ankommen kann? Egal in welchem Alter das Kind ist. Als Eltern, darf man sich nicht als „zu viel“, oder als „störend“ im Leben der Kinder sehen. Denn es gibt kein Vater zu viel oder keine Mutter zu viel. Je mehr Anlaufstellen man als Kind bekommt, an die man sich in schwierigen Situationen im Leben wenden kann, desto besser! Auch wenn es nur Nachrichten über „WhatsApp“ sind. Wir sind im Leben unserer Kinder die engste und tiefste Verbindung die es jemals geben wird.

Das Gefühl Etwas falsch zu machen in der Erziehung, sollten wir ablegen! Denn es gibt nichts Falsches. Wir können im Leben nur so viel von uns geben, wie in uns selbst auch tatsächlich ist. Wie wir vielleicht auch selbst von den eigenen Eltern anerzogen bekommen haben.

Wir müssen Einzig und Allein nur entscheiden, welche Kapazität an Möglichkeiten wir haben, um ein „guter Vater“ oder eine „gute Mutter“ zu sein.

Welche Wege können wir gehen, dass wir das „schlechte“Bild, dass wir in uns tragen, verbessern können? Warum sind wir nicht im Stande, mehr zu geben, wie wir eigentlich können und eigentlich auch wollen? Können wir unsere Macht über unsere Emotionen vergrößern? Können wir unsere Kapazität unserer Möglichkeiten erweitern? Haben wir die Möglichkeit unseren Kindern emotional näher zu kommen? Wenn ja, warum sind wir dann nicht tatsächlich näher? Welche ,noch so großen Steine, können denn wirklich im Weg liegen, dass man es nicht schafft, eine emotionale Bindung zu seinen eigenen Kinder zu pflegen ? (Da kommt natürlich wieder die Überwindung des eigenen Egos ins Spiel)

Denn die Zeit vergeht schnell. Das wissen wir alle. Schneller wie es uns manchmal lieb ist. Die Kinder werden zu Erwachsenen und irgendwann haben wir nicht mehr das Ruder in der Hand. Wir können keine Berge mehr versetzen. Und Alles was übrig bleiben wird, ist das tiefe Gefühl der Schuld. Schuld, darüber, dass wir mehr hätten geben können. Dass die Liebe die wir fühlen, nie dort ankam, wo sie hätte Berge versetzen können. Dass wir die Möglichkeiten hatten, und sie nicht wahrgenommen haben. Dass wir uns Felsen zwischen uns und unseren Kinder gelegt haben. Nicht Steine. Denn Steine kann man leicht beseitigen.

Denn Einzig und Allein, wer am Ende unserer Tage entscheiden darf, ob wir „gut“ oder „schlecht“ waren -sind unsere Kinder selbst!

Sie werden dir vielleicht nie sagen, ob es gereicht hat. Ob du Fehler gemacht hast oder nicht. Ob sie sich geliebt gefühlt haben, oder nicht.

Aber, ob DU schlussendlich, dein Gefühl der tiefen Schuld, bis ins Grab mitnehmen willst, oder ob du HEUTE noch, vielleicht, einen Schritt zur Verbesserung deines Bildes machen wirst, das du in dir trägst -das musst du selbst entscheiden. Denn nur du kannst deine Kapazität deiner Möglichkeiten erweitern. Nur du entscheidest, ob deine Liebe zu deinem Kind sich in Luft auflösen soll. Oder ob du deiner Liebe, den Weg zeigst, wo sie wachsen kann. Nur du weißt, welche Steine du tatsächlich verschieben kannst. Denn, auch nur du, hast die Macht, diese einzigartige Verbindung zwischen dir, und DEINEM Kind, mit eigenem Schweiß zu erschaffen -ganz egal in welcher Situation du gerade stehst.

Es wird sich allemal lohnen!

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung(klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!

Paartherapeuten schlagen Alarm: Fremdgehen ist schon lange kein Tabu mehr in Beziehungen!

Welche Tipps muss man beachten um nach einem Seitensprung wieder in die Beziehung zu finden !

Untreue! Die ersten Schritte zur Klärung

Wenn dein Partner in der Beziehung fremdgegangen ist oder sogar eine Affäre hatte, dann ist für dich die Welt natürlich nicht mehr wie sie vorher war. Es schmerzt unerträglich und man schafft es kaum noch seinen normalen Alltag zu leben. Jeder Gedanke ist schleppend und fühlt sich an wie ein Messerstich ins Herz. Die Fragen „Wie konnte er/sie mir das nur antun?“ „Warum ist das passiert?“ oder „Bin ich etwa auch schuld daran?“ kreisen wie kleine störende Moskitos um deinen Kopf! Gleichzeitig versucht dein Partner, wie wild, seine Reue zu zeigen und möchte alles irgendwie erklären. Auch wenn ihr aus deiner Sicht immer eine glückliche Beziehung hattet, will er sich trotzdem dazu äußern. Doch im Moment gibt es eigentlich nichts zu erklären. Die Situation sollte erst einmal ein bisschen ruhen. Und das wichtigste ist natürlich: du solltest versuchen einigermaßen einen kühlen Kopf bewahren. Es ist schwierig!- natürlich- Aber es wird dir besser dabei gehen, wenn du dir das Recht auf eine kleine Verschnaufpause gönnst. Aber bitte nicht zu lange. Mein Tipp, nimm dir maximal 5 Tage Auszeit von deinem Partner. Lass in diesen 5 Tagen deiner Trauer, deiner Wut und deinem Selbstzweifel einfach freien Lauf. Weine, Lache, sieh dir traurige Filme an, geh um 20.00 Uhr ins Bett und versuche auszuschlafen- tu einfach alles, das dir hilft, dein Gleichgewicht nicht zu verlieren. Denn ein solches Erlebnis entspricht etwa einem Trauma, dass man erlebt. Und der Körper benötigt jetzt viel Ruhe. Nach diesen 5 Tagen solltest du, dann, wenn du das Gefühl hast, dass es emotional in Ordnung ist, ein Gespräch mit deinem Partner suchen. Es geht nun darum wie du dich in seiner Gegenwart fühlst. Bist du froh wieder in seiner Nähe zu sein? Fühlt es sich gut oder schlecht an ? Wie geht es dir, mit seinem Anblick der Reue? Wenn du, nach all diesen Fragen, bereit bist ihm zu verzeihen, und eurer Liebe eine Chance zu geben, dann geht die Arbeit erst richtig los. Ihr müsst euch in euren zukünftigen Gesprächen klarwerden, wie es so weit kommen konnte, dass der Partner den Fluchtweg genommen hat, anstatt sich dir zuzuwenden um eine Veränderung einzuleiten. Es geht nun alleine um die Aktualisierung eurer Gefühle. Redet viel. Lasst alles raus. Kein Blatt darf vor den Mund genommen werden. Und vor allem immer ruhig bleiben. Falls es doch zu heftig oder heikel wird und ihr euch nur gegenseitige Vorwürfe macht, dann, brich gemeinsam mit deinem Partner das Gespräch lieber ab und versucht es zu einem gegebenem Zeitpunkt nochmal. Der tiefe Schmerz wird mit der Zeit ein bisschen abklingen und man wird irgendwann (der Eine früher, der Andere später) den nötigen emotionalen Abstand haben, um ein normales Gespräch zu führen.

Viele Paare, entscheiden sich getrennte Wege zu gehen und ein Gespräch bleibt ungeschehen.

Ich, aber denke, man sollte sich immer aussprechen- auch wenn es sehr weh tut- um zu merken, ob es noch eine Chance gibt für die gemeinsame Zukunft oder nicht. Schade finde ich es, wenn kein Gespräch stattfindet, obwohl sich beide Partner immer noch lieben. Sie trennen sich, und es bleibt für immer das Gefühl, dass man nicht genau Bescheid weiß, warum es überhaupt zum Seitensprung, und letztendlich zur Trennung kam. Glaubt gemeinsam daran, dass die Liebe viele Hürden überstehen kann. Ihr werdet nicht das Erste und nicht das Letzte Paar, auf der großen weiten Welt sein, die durch solch eine Erfahrung gehen müssen. 

Ich wünsche euch für diese schwierige Zeit, viel Kraft und Ausdauer! Glaubt an eure Liebe !

Habt ihr bereits solch eine schmerzhafte Erfahrung in eurer Beziehung gemacht ? Habt ihr verziehen? Und wie ging es weiter? Hat die Liebe gesiegt?

Teile mit uns deine Erfahrung. Denn du bist sicherlich NICHT alleine!

Herzlichst ,eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!

Streit in einer Beziehung ist nichts Schönes ! Umso besser, wenn man lernt über Gefühle zu sprechen!

Verstehst du deinen Partner ??? Oder redet ihr auch immer aneinander vorbei ?

Ich habe mich seit langem gefragt, wie man das Thema Kommunikation und Streit in einer Beziehung denn verbessern könnte. Und mir sind so einige Dinge wieder eingefallen, die ich bereits in meinem Buch „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ beschrieben habe.

Bei einem Gespräch stehen sich immer zwei Individuen gegenüber mit verschiedenen Gefühlsebenen. Und diese Gefühlsebenen machen ca. 90 Prozent aus, ob das Gespräch gut verläuft oder zum eben zum Streit führt. Man sollte sich in seiner Beziehung eine Gesprächskultur aneignen. Wir müssen lernen den Partner zu verstehen-nicht nur zu hören !

Wir hören zu viel und verstehen eindeutig zu wenig ! Bei einer Kommunikation geht es darum, welche Gefühle dein Partner dir vermitteln möchte. Es geht nicht darum was er sagt, sonder welchen Unterton er zu seinem Gesagten verwendet. Und es geht darum, dass wir alle eigentlich nur Gefühle vermitteln möchten, wenn wir miteinander reden. Wir möchten verstanden werden. Wir möchten unsere Meinung kundtun. Wir möchten doch eigentlich, dass der Partner uns verstehen lernt, oder nicht ?

Aber leider geht es in Beziehung oft nur darum, in Rätseln zu sprechen. Wir verwenden einen Unterton, sodass der Partner Schwierigkeiten hat uns zu verstehen. Wir sagen eine Sache, obwohl wir eine ganz Andere meinen. Wir verschlüsseln unser eigenes Gesagtes um herauszufinden, ob der Partner uns überhaupt zuhört und Interesse an unserem Gesräch hat. Wir denken Ja, meinen aber Nein. Wir sagen Nein, würden aber gerne Ja aussprechen. Wir sagen „Mir geht es gut !“ aber eigentlich stecken wir gerade in einer tiefen Depression- und keiner hört uns zu! Ist das nicht schade ? Wenn wir nicht lernen unsere Gespräche auf der Gefühlsebenen zu führen, werden uns die Menschen nicht verstehen. Es wird überaus schwierig gemacht ein klärendes Gespräch in einer Partnerschaft zu führen, beidem sich das Paar verstehen lernt. Es ist schwierig, herauszufinden, was im Gegenüber vor sich geht. Es blockiert alle Sinne im Gegenüber. Man verschließt sich gegenseitig und fängt an mehr und mehr seine Gedanken und Gefühle für sich zu behalten, weil der Partner ja schließlich auch nachfragen könnte, wenn er etwas nicht versteht.

Aber warum verhalten wir uns in Gesprächen so oberflächlich? Warum lernen wir nicht einfach unseren Gefühle in Worte zu fassen? Warum sind wir der Meinung, der andere müsste nachfragen, wie es uns geht oder wie wir etwas meinen?

Ist das nicht unsere eigene Pflicht? Ist es nicht unsere Arbeit, unsere Gefühle so in Worte zu fassen, dass der Andere uns auch versteht? Wollen wir überhaupt, dass der Partner uns versteht? Oder sind wir eigentlich froh, dass wir uns eine Maske aufbehalten können, um den Partner, ja nicht, zu nah an uns ranzulassen.

Ich glaube in einer Partnerschaft ist es essentiell, eine wirklich offene und verständliche Gesprächskultur zu entwickeln! Ohne Unterton. Ohne Gefühle zu verstecken. Ohne Mauern aufbauen. Und natürlich ohne verschlüsselte Gesprächspraktiken, die eher einem trotzigen Kindergarten-Kind entsprechen, als einem erwachsenen Menschen. Wobei das Kindergarten-Kind leider noch nicht weiß, was es mit seinen Emotionen anstellen soll. Jedoch hat man als Erwachsener schon einen ziemlich erweiterten Wortschatz, mit dem man tatsächlich auch Gefühle beschreiben kann (zwinker*zwinker) . Man kann sich zum Beispiel äußern, wenn es einem NICHT gut geht. Oder warum man denn gerade enttäuscht, unzufrieden oder verärgert ist. Und vor Allem, WARUM wir uns so fühlen. Sogar das, können wir bereits in Worte fassen!

Wir haben so viele gefühlbeschreibende Worte in unserem Wortschatz und versuchen uns ständig gegenseitig auszutricksen !

In einer Beziehung sollten wir lernen direkt aus dem Bauch heraus zu reden. Wir sollten unseren Gefühlen Gehör schenken. Wir sollten uns nicht zu verstecken versuchen! Dabei könnte ich nicht einmal sagen, wovor man sich denn eigentlich verstecken muss?!

Lernt offen zu sein. Offen für den Partner. Verständnisvoll für die Worte, die er wählt. Sensibel für seine Gefühle, die er dir zeigt. Interessiert, welche Facetten dabei herauskommen. Welche Geschichten seine Vergangenheit erzählen.

Wie kindisch muss man denn sein, seinen Gefühlen die Beschreibung nehmen zu wollen?

Wir sind erwachsen. Also sollten wir doch auch im Stande sein erwachsene Gespräche mit dem Partner führen zu können!

Nimmt euren Mut zusammen und lasst euren Partner wissen, wie ihr euch fühlt. Denn nur wer seine Gefühle in Worte fassen kann, der kann sich verstanden fühlen !

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!

Liebe geben lohnt sich immer !

Tipp für deine neue Beziehung:

Wie wichtig es für dich ist, nach Enttäuschungen und Liebesfehlschlägen, noch immer an die Liebe zu glauben!

Nach einer Trennung hatte so ziemlich jeder schon einmal dieses zermürbende Gefühl von Wut in sich! Wut über die Situation, Wut über den Partner, und die größte Wut über sich selbst. Wut darüber, dass man mal wieder zu viel von sich selbst gegeben hat. Dass man sich „nackig“ gemacht hat, für Jemanden, der es im Nachhinein nicht mal ansatzweise verdient hat. Man würde am liebsten alle Foto von Facebook, Instagram und Co. für immer in den Internethimmel verbannen! Bei jedem Anblick oder Gedanken an den Ex, könnte man sich selbst dafür betrafen, dass man doch so unvorsichtig gewesen ist!

Und danach fühlt man sich auch noch irgendwie schuldig. Weil man jetzt nur noch diese Leere in sich spürt. Als hätte uns Jemand die Luft zum Atmen weggenommen. Wir fühlen uns wie ein schrunzeliger alter Luftballon, der vorher doch so glänzend und prall mit Luft gefüllt war. Er war so rund und leicht, wie eine Feder im warmen Sommerwind.

Alles was jetzt übrig zu sein scheint, ist eine verbrauchte Hülle, mit der man nichts mehr anfangen kann.

Aber tief in uns, scheint noch ein Hauch einer Wurzel zu sein. Die Wurzel, der Liebe, an die wir doch so fest glauben. Dieser emotionale, verdurstete Zustand bleibt nicht für immer. Die Wut und die Leere, verringern sich, mit jedem Tag, andem man die Einsamkeit „überlebt“. Und irgendwann geht es wieder aufwärts. Die Tage werden sich leichter anfühlen. Und mit viel Rückenwind, werden wir fühlen, wie der schrunzelige Luftballon wieder beginnt sich mit Luft zu füllen, und wieder aufsteigt.

Denn im Rückblick, befindet sich die Liebe, die wir einer Person geben, in uns selbst. Wir tragen sie in uns, wie die Luft zu Atmen. Wie eine lodernde Flamme, die zwar ab und zu, zur Glut wird, jedoch ganz schnell wieder aufflammen kann, wenn ein bisschen Sauerstoff in Verbindung kommt.

Das Gefühl der Wut bleibt im Nachhinein unberechtigt. Man sollte keine Wut empfinden nach einer Trennung. Stattdessen sollten wir eigentlich nur Stolz fühlen. Wir können stolz darauf sein, dass wir überhaupt im Stande waren, einer Person, so viel Liebe zu geben. Wir hatten davon so viel, dass es sogar für Zwei gereicht hat. Man sollte dankbar sein, dass man die Möglichkeit hatte, einen Menschen mit Liebe zu füllen. (Auch wenn es anscheinend nicht gereicht hat)

Die Liebe ist eine nie endende Emotion, von der wir selbst der Schöpfer sind. Sie lebt in uns. Wir tragen sie seit unserer Geburt stets bei uns. Sie ist wie eine sprießende Quelle. […..] Es existiert keine Leere in uns. Auch wenn wir sie doch so tief empfinden, ist sie eigentlich nie wirklich da !

Übe dich damit, niemals sparsam mit der Liebe umzugehen. Denn sie ist, und bleibt immer in dir. So viel Liebe wie du nur haben kannst. Niemand kann sie dir je wegnehmen. Sie wird auch nicht weniger, wenn du sie gibst.

Jedoch gibt es Menschen, für die es selbstverständlich ist, sich die Liebe unwillkürlich zu nehmen. Sie saugen den Menschen die Liebe aus. Sie nehmen sich jeden einzelnen Tropfen der Liebe von anderen, um die eigenen Wurzeln zu bewässern. Sie sind selbst schrunzelige, alte Luftballons, die ganz gerne prall und glänzend sein wollen.

Aber du kannst froh sein, denn du bist nicht so eine Art Mensch. Du bist die Rettung der Welt. Du hast das Prinzip der Liebe verstanden. Du gibst soviel du hast, weil du weißt, dass du reichlich in dir trägst!

Glaube nicht an den Spruch „Was nicht tötet, härtet ab!“. Denn eigentlich warst du nie tot- nur ein Luftballon mit wenig Luft. Und du brauchst auch nicht härter werden. Denn sonst veränderst du dich und bist nicht mehr diese Person, die so viel Liebe in sich trägt. Auch brauchst du nicht vorsichtiger werden. Denn es wird dich vor liebessaugenden Menschen nicht beschützen.

Bleib genauso wie du bist und schon immer warst!

Denn eines Tages, wird ein Mensch in dein Leben treten, der seine Arme für dich öffnen wird. Ohne an die Folgen zu denken. Und er wird Glück haben. Denn du bist kein defekter Luftballon. Er wird dich wieder prall und glänzend werden lassen. Er wird dir Liebe geben, und du wirst spüren, dass ihr gleich seid. Ihr werdet euch mit Liebe füllen. Und es werden sogar noch liebessaugenden Menschen in eurer Umgebung etwas von eurer Liebe abbekommen. (Sie werden es brauchen!) Aber es ist nicht schlimm. Wenn man der Schöpfer ist, von so viel Liebe, dann darf man gerne damit verschwenderisch umgehen.

Also sei immer großzügig, wenn es um die Liebe geht. Es wird nie umsonst sein. Manchmal ist es einfach nur, um einen anderen Menschen zu füllen. Sodass er eine leise Ahnung davon hat, wie es sich anfühlt, mit Liebe gefüllt zu sein.

Herzlichst, eure Kordula

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!

Eifersucht : Das Tal des niedrigen Selbstwertgefühls !

Warum es super wichtig ist, sich selbst in einer Beziehung, nicht zu vernachlässigen !

Bist du ein eifersüchtiger Mensch ? -Nein?! …Naja, das stimmt nicht so genau. Denn wir haben dieses unkontrollierbare Gefühl alle, in irgendeiner Weise schon einmal ausgelebt. Es schlummert tief in uns. Und die einzige Möglichkeit, die uns bleibt, mit diesem Gefühl zu leben, ist nicht etwa das Ausschalten des Gefühls. Denn eine gesunde Eifersucht ist menschlich und es schützt uns auch davor, unseren Instinkt nicht zu verlieren. Es funktioniert ähnlich wie ein Warnsignal, um uns zu zeigen, dass etwas nicht stimmt. Meistens möchte uns dieses Gefühl jedoch nicht zeigen, dass etwas mit einer anderen Person oder Situation nicht stimmt. Sondern es soll uns warnen, dass wir mal wieder unseren eigenen Körper und unsere Seele in Einklang bringen sollen. Es warnt uns davor, uns selbst nicht zu verlieren. Uns selbst wieder richtig wahrzunehmen. Uns zu spüren und zu pflegen und zu hegen. Denn eifersüchtige Menschen leiden leider an einem zu niedrigen Selbstwertgefühl.

Wann hast du dich das letzte Mal so richtig wohl in deiner Haut gefühlt? Ist es schon ziemlich lange her ? Dann wird es dringend mal wieder Zeit, Etwas für dich zu tun!!

-Hopp, hopp – an die Arbeit!

Also was kannst du jetzt genau tun ?

Ich hätte da ganz einfache Tipps für dich:

Lass dir ein richtig heißes Schaumbad ein und genieße es mal wieder, ausgiebig zu relaxen! (Vielleicht mit einem Glas „Schampus“ um die Muskulatur auch zu entspannen *zwinker,zwinker*)

Danach kannst du mal wieder zum Friseur gehen, oder dir die Nägel in einem Nagelstudio machen lassen (wenn das nötige Kleingeld fehlt, darfst du es auch gerne selbst tun). Du kannst dich gerne vor den Spiegel stellen um dich selbst anzulächeln. Sieh dir deine Extra-Pfunde auf den Hüften an und sag ihnen, dass sie niemandem Anderes gehören- NUR DIR! Gib dir einen Ruck, wenn du mal wieder Sport treiben möchtest. Oder du legst dich, zu Hause, einfach mal in dein Bett und ließt ein gutes Buch! (Unten findest du den Link zu einem tollen eBook *nochmal zwinker, zwinker)

Gönn ´ dir ein Mal pro Monat einen OFF-Day. Einen Tag, andem es nur um Dich geht. Um deinen Körper, deine Seele, deine Interessen, deine Ideen. Tu´ an diesem Tag einfach alles, was dir gut tut und was dich glücklich macht- Aber mache diese Dinge ausschließlich nur für DICH! (Am besten auch alleine! ) Denn es geht an diesem Tag alleine darum, DEINE Batterien aufzuladen um wieder eine klare Sicht auf DICH zu bekommen!

Und auch wenn dieser Off-Day zu Ende geht, solltest du den Fokus auf Dich nie verlieren. Denn du bist Einzugartig! Es nützt nichts, sich mit Anderen zu vergleichen und sich dabei schlecht zu fühlen. Sorge immer dafür, dass du ein realistisches, POSITIVES Bild von dir, in dir trägst! Denn du bist Einzigartig! (Habe ich bereits erwähnt, dass du EINZIGARTIG bist! *schon wieder zwinker,zwinker)

Die Menschen in deiner Umgebung dürfen gerne sehen, wer du bist!

Mit all´ deinen umfangreichen Facetten!

Eifersucht darf gerne gelebt werden.

Denn Jeder von uns hat auch mal schlechte Tage. Eifersucht sollte aber bitte in einer humorvollen, gesunden Form ausgelebt werden. Wenn du lernst dein Gefühl der Eifersucht zu bändigen und so die Kontrolle zu haben, dann hast du die Macht darüber, welche Auswirkungen sie auf dich hat. Halte dir immer die Realität vor Augen, wenn du eifersüchtig bist. Die klare Sicht auf die Dinge, die passieren. Denn Eifersucht hat es so an sich, dass sie die Sicht gerne verschleiert. Sprich mit dem Partner von DEINEN Gefühlen und zeige nicht mit dem Finger auf ihn. Denn nur du hast die Macht, deine Eifersucht, der Situation anzupassen. Nicht er!

Kontrolle ist der Einzige Weg, mit Eifersucht umzugehen. Denn sie ist immer präsent. Sie kann jederzeit unerwartet zuschlagen.

Deinen Fokus solltest du deshalb immer auf ein gutes und positives Selbstwertgefühl richten, dann hat die Eifersucht weniger Nährboden.

Die Suppe musst du leider alleine auslöffeln. Es geht um dich.

Denn:

DU BIST ES WERT !

Herzlichst eure Kordula

Gerne kannst du deine Erfahrungen, mit uns, in den Kommentaren teilen. Denn du bist sicherlich mit deinem Problem nicht alleine!

P.S.: Du hast Probleme in deiner Beziehung mit deinem Partner? Seid ihr nicht mehr das glückliche, verliebte Paar, dass ihr am Anfang eurer Beziehung wart. Findest du es schade, dass sich euer gemeinsamer Alltag zur langweiligen Routine entwickelt hat? Würdest du gerne wieder mit deinem Partner auf einer Wellenlänge schwimmen und mal wieder einen gemeinsamen Höhenflug erleben? Super, dann hast du die Hoffnung auf eine erfüllte Beziehung mit deinem Partner noch nicht aufgegeben! Ich empfehle ich dir deshalb, das eBook „Der richtige Weg in eine glückliche Beziehung“ (klicke hier auf den Titel) zu lesen. In diesem eBook lernst du in einfachen Schritten, wie du deine negativen Verhaltens- und Denkweisen auflösen kannst, damit du endlich wieder mit deinem Partner die große Liebe spüren darfst! Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg dabei!